Tulsi als Teil von Ayurveda

Ayurveda

Ayurveda unterscheidet sich in vieler Hinsicht von westlichen Vorstellungen der Gesundheit, weist andererseits viele Gemeinsamkeiten mit der traditionellen Lehre in China und Japan (dort Kampo genannt) auf. Ayurveda zielt nicht auf Krankheiten. Die Funktionstüchtigkeit des Körpers gilt es zu erhalten. Das Ziel des Ayurveda ist es, die volle Lebensspanne in einem möglichst guten Gesundheitszustand genießen zu können.

Ayurveda stammt aus der Zeit der Indus-Kultur (ca. 3000 vor Christus) und wurde über Generationen der mündlichen Überlieferung weitergegeben. Ayurveda war bereits zum Zeitpunkt von Buddha (6. Jahrhundert vor Christus) in voller Praxis. Ayurveda zielt auf den gesamten Organismus. Es wundert daher nicht, daß die indischen Adaptogene, Tulsi bezüglich der Vielfalt der Einsatzgebiete an führender Stelle, Heilkräuter Heilkräuter werden dort routinemäßig gegessen. Sie sind Teil der täglichen Lebensweise und gelten als „konzentrierte Nahrung“ (Chopra, Ayurveda, S. 221).

 

Tulsi Blatt



Im Ayurveda wird die pflanzliche Zubereitung als "Rasayana" bezeichnet. Zitieren wir aus einem 2000 Jahre alten Text.

„Durch Rasayana erlangt man ein langes Leben (dirgha ayuh), Erinnerungsvermögen (smriti), geistige Klarheit (medha), Jugendlichkeit (taruna), Vollendung in der Sprache (vaksiddhi), Lebensenergie (vayas), Fülle im Hinblick auf Glanz, Farbe und Ton (prabha-varna-svara-audarya), optimale Kraft des Körpers und der Sinnesorgane (deha-indriya- bala-para), Vollendung der Sprache (vak-siddhi), Bescheidenheit (pranati) und Anziehungskraft (kanti).“ (Caraka Cikitsa 1.1.8).

„Unter Rasayana ist das zu verstehen, was die Störungsfaktoren des Alters vernichtet (jara-vyadhi-nashana)“ (Sharngadhara Samhita 1.4.13).

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Tulsi als Teil von Ayurveda

Ayurveda

Ayurveda unterscheidet sich in vieler Hinsicht von westlichen Vorstellungen der Gesundheit, weist andererseits viele Gemeinsamkeiten mit der traditionellen Lehre in China und Japan (dort Kampo genannt) auf. Ayurveda zielt nicht auf Krankheiten. Die Funktionstüchtigkeit des Körpers gilt es zu erhalten. Das Ziel des Ayurveda ist es, die volle Lebensspanne in einem möglichst guten Gesundheitszustand genießen zu können.

Ayurveda stammt aus der Zeit der Indus-Kultur (ca. 3000 vor Christus) und wurde über Generationen der mündlichen Überlieferung weitergegeben. Ayurveda war bereits zum Zeitpunkt von Buddha (6. Jahrhundert vor Christus) in voller Praxis. Ayurveda zielt auf den gesamten Organismus. Es wundert daher nicht, daß die indischen Adaptogene, Tulsi bezüglich der Vielfalt der Einsatzgebiete an führender Stelle, Heilkräuter Heilkräuter werden dort routinemäßig gegessen. Sie sind Teil der täglichen Lebensweise und gelten als „konzentrierte Nahrung“ (Chopra, Ayurveda, S. 221).

 

Tulsi Blatt



Im Ayurveda wird die pflanzliche Zubereitung als "Rasayana" bezeichnet. Zitieren wir aus einem 2000 Jahre alten Text.

„Durch Rasayana erlangt man ein langes Leben (dirgha ayuh), Erinnerungsvermögen (smriti), geistige Klarheit (medha), Jugendlichkeit (taruna), Vollendung in der Sprache (vaksiddhi), Lebensenergie (vayas), Fülle im Hinblick auf Glanz, Farbe und Ton (prabha-varna-svara-audarya), optimale Kraft des Körpers und der Sinnesorgane (deha-indriya- bala-para), Vollendung der Sprache (vak-siddhi), Bescheidenheit (pranati) und Anziehungskraft (kanti).“ (Caraka Cikitsa 1.1.8).

„Unter Rasayana ist das zu verstehen, was die Störungsfaktoren des Alters vernichtet (jara-vyadhi-nashana)“ (Sharngadhara Samhita 1.4.13).

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