Besteht bei Rhodiola Rosea die Gefahr von Wechselwirkungen mit Nebenwirkungen?

Bislang nicht ausreichend beobachtet aber Vorsicht

Bislang wurden keine beobachtet. Der deutsche Pharmokologe Volker Schulz berichtet über jüngere Studien: „Ernsthafte Nebenwirkungen wurden nicht berichtet“. Rhodiola folgt damit im übrigen den Erfahrungen mit anderen Adaptogenen. Rhodiola ist kein Stimulant und macht nicht abhängig. Die Wissenschaft sagt seit den frühen russischen Untersuchungen bis heute: Als Adaptogen darf sich nur eine Pflanze oder ein Pilz bezeichnen lassen, die unter normalen Bedingungen der Anwendung keine Nebenwirkungen hervorbringt. Rhodiola war die erste adaptogene Heilpflanze, bei der diese Eigenschaft zum ersten Mal wissenschaftlich nachgewiesen wurde. In einer jüngeren Veröffentlichung werten Hung u.a. die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungen aus. Zu den Nebenwirkungen schreiben sie: „Die gegenwärtigen Daten lassen den Schluß zu, daß R. rosea sicher ist. Keine größeren Risiken wurden mit R. rosea in Zusammenhang gebracht“ (Hung u.a., S. 242).

Nicht nur, dass Rhodiola bereits seit Jahrzehnten in der fernöstlichen Medizin erfolgreich eingesetzt wurde, auch das BfR (Bundesamt für Risikobewertung) hat 2012 bereits festgehalten, dass sich bei der täglichen Einnahme von 100 bis 1800 mg (siehe VE) Rhodiola Extrakt kein Gefährdungspotenzial ableiten lässt.

Dennoch: Wer unter Despressionen leidet sollte kein Rhodiola nehmen. Auch sollte Rhodiola nicht zusammen mit Kaffee oder Zucker eingenommen werden. Und wie immer gilt: Bei sämtlichen Erkankungen sollte vor der Einnahme von zusätzlichen Nahrungsergänzungsmitteln, insbesondere von Botanicals ein Arzt konsultiert werden.

Welche Rhodiola-Produke bietet Adaptogenics seinen Kunden?

Adaptogenics bietet seinen Kunden gegenwärtig einen Extrakt von Rhodiola der in Kapseln verfügbar ist (120 Kapseln, 300 mg pro Kapsel). 5,28% Rosavine und 2,29% Salidroside.

Verzehrempfehlung: Je nach Extraktverhältnis sollte die Tagesdosis zwischen 100 bis 600 mg standardisierten Rhodiola Extrakts liegen. Eine Einnahme von Rhodiola morgens ist naheuzulegen. Ansonsten sollte Rhodiola nur noch mittags eingenommen werden. Die Einnahme lässt sich auch auf den Morgen und Mittag verteilen. Nach Möglichkeit sollte Rhodiola mit viel Wasser und auf leeren Magen eingenommen werden (20-60 min vor einer Mahlzeit) um die Aufnahme der Pflanzenstoffe zu verbessern. Um den Schlaf nicht unnötig zu gefährden ist grundsätzlich von einer abendlichen Einnahme abzuraten.

Copyright Adaptogenics. Die kommerzielle Nutzung der hier aufbereiteten Informationen durch Dritte ist untersagt.

Haftungsausschluss: Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung der hier angebotenen Informationen entstehen, sind ausgeschlossen. Die hier dargestellten Produkte und Informationen dienen nicht dazu, eine Krankheit zu behandeln, zu heilen, zu Diagnostizieren oder zu verhindern. Die Information dient nicht zur Behandlung von Erkrankungen. Wer Arzneien einnimmt, sollte vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel seinen Arzt oder Heilpraktiker zu Rate ziehen.

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Besteht bei Rhodiola Rosea die Gefahr von Wechselwirkungen mit Nebenwirkungen?

Bislang nicht ausreichend beobachtet aber Vorsicht

Bislang wurden keine beobachtet. Der deutsche Pharmokologe Volker Schulz berichtet über jüngere Studien: „Ernsthafte Nebenwirkungen wurden nicht berichtet“. Rhodiola folgt damit im übrigen den Erfahrungen mit anderen Adaptogenen. Rhodiola ist kein Stimulant und macht nicht abhängig. Die Wissenschaft sagt seit den frühen russischen Untersuchungen bis heute: Als Adaptogen darf sich nur eine Pflanze oder ein Pilz bezeichnen lassen, die unter normalen Bedingungen der Anwendung keine Nebenwirkungen hervorbringt. Rhodiola war die erste adaptogene Heilpflanze, bei der diese Eigenschaft zum ersten Mal wissenschaftlich nachgewiesen wurde. In einer jüngeren Veröffentlichung werten Hung u.a. die bisher vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungen aus. Zu den Nebenwirkungen schreiben sie: „Die gegenwärtigen Daten lassen den Schluß zu, daß R. rosea sicher ist. Keine größeren Risiken wurden mit R. rosea in Zusammenhang gebracht“ (Hung u.a., S. 242).

Nicht nur, dass Rhodiola bereits seit Jahrzehnten in der fernöstlichen Medizin erfolgreich eingesetzt wurde, auch das BfR (Bundesamt für Risikobewertung) hat 2012 bereits festgehalten, dass sich bei der täglichen Einnahme von 100 bis 1800 mg (siehe VE) Rhodiola Extrakt kein Gefährdungspotenzial ableiten lässt.

Dennoch: Wer unter Despressionen leidet sollte kein Rhodiola nehmen. Auch sollte Rhodiola nicht zusammen mit Kaffee oder Zucker eingenommen werden. Und wie immer gilt: Bei sämtlichen Erkankungen sollte vor der Einnahme von zusätzlichen Nahrungsergänzungsmitteln, insbesondere von Botanicals ein Arzt konsultiert werden.

Welche Rhodiola-Produke bietet Adaptogenics seinen Kunden?

Adaptogenics bietet seinen Kunden gegenwärtig einen Extrakt von Rhodiola der in Kapseln verfügbar ist (120 Kapseln, 300 mg pro Kapsel). 5,28% Rosavine und 2,29% Salidroside.

Verzehrempfehlung: Je nach Extraktverhältnis sollte die Tagesdosis zwischen 100 bis 600 mg standardisierten Rhodiola Extrakts liegen. Eine Einnahme von Rhodiola morgens ist naheuzulegen. Ansonsten sollte Rhodiola nur noch mittags eingenommen werden. Die Einnahme lässt sich auch auf den Morgen und Mittag verteilen. Nach Möglichkeit sollte Rhodiola mit viel Wasser und auf leeren Magen eingenommen werden (20-60 min vor einer Mahlzeit) um die Aufnahme der Pflanzenstoffe zu verbessern. Um den Schlaf nicht unnötig zu gefährden ist grundsätzlich von einer abendlichen Einnahme abzuraten.

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Haftungsausschluss: Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung der hier angebotenen Informationen entstehen, sind ausgeschlossen. Die hier dargestellten Produkte und Informationen dienen nicht dazu, eine Krankheit zu behandeln, zu heilen, zu Diagnostizieren oder zu verhindern. Die Information dient nicht zur Behandlung von Erkrankungen. Wer Arzneien einnimmt, sollte vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel seinen Arzt oder Heilpraktiker zu Rate ziehen.

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