Was ist Ginseng?

Für die meisten der Leser wohl eine überflüssig Frage. Ginseng ist gut bekannt. Es gibt ihn überall, sogar in Drogerien, aber Erfahrungen haben die wenigsten Menschen damit gemacht. Uns interessiert Ginseng nicht als Heilmittel, vielmehr als Adaptogen. Seit rund 5000 Jahren vewendet man Ginseng in dieser Funktion. Der botanische Name ist Panax Ginseng. Das Wort Panax kommt vom griechischen Wort panacea, was „alles heilend“ bedeutet. Ginseng heißt im Chinesischen „Essenz des Menschen“. Im alten China hieß er auch „Königliches Kraut“ oder „Grünes Gold“, „Menschenwurzel“ oder „Wurzel des Lebens“, ein Name der uns am meisten zusagt. Denn darum geht: Auf dem Weg des gesunden Lebens bleiben. Ob man dabei die Wurzel im Auge hat oder die Blätter und den Stil von Ginseng, ist nicht so wichtig. Sämtliche Teile der Pflanze finden Verwendung, auch Blüten und Samen (Fröberg, 2013, S. 52:„Können verwendet werden anstelle der Wurzel“). Auch ob Ginseng ein Weißer oder ein Roter ist, ist eher nebensächlich. Moderne Verarbeitungsmethoden sind ohnehin erst seit wenigen Jahren verfügbar, die Erfahrungen mit Ginseng, seine Anziehungskraft, reicht hunderte von Jahren in die Vergangenheit. Einen exzellenten Einblick in die historische Verwendung von Ginseng bietet uns Dharmananda, Aufgrund seiner Wirkkraft hat Ginseng viele Nachahmer gefunden. Ein nahe biologischer Verwandter ist Noto Panax Ginseng. Es gibt „sibirischen Ginseng“ (Eleuthero), „amerikanischen Ginseng“ (Panax quinquefolius), „indischen Ginseng“ (Ashwagandha), und so fort. Jiagulan wird in China auch als „südlicher Ginseng“ bezeichnet. Es gibt auch einen brasilianischer Ginseng (Pfaffia paniculata). In der indischen Pflanzenkunde wird Ashwagandah (withania somnifera) als „indischer Ginseng“ betrachtet. Diese Pflanzen besitzen allesamt wertvolle Eigenschaften, ihre Inhaltsstoffe überschneiden sich teilweise mit denen von Panax Ginseng (Noto Ginseng, Amerikanischer Ginseng, Jiaogulan). Ashwagandha und Eleuthero (Taiga-Wurzel) weisen jedoch völlig andere Wirkstoffe auf. Was sie gemeinsam haben ist ihre sich mit dem Panax Ginseng überlappende Wirkungskraft. Von den Adaptogenen weist Ginseng mit Abstand die größte traditionelle Erfahrung auf. Ginseng ist auch die am meisten untersuchte Heilpflanze mit weit über 5000 wissenschaftlichen Beiträgen in Zeitschriften.

          Panax Ginseng- Gemälde

 

Copyright Adaptogenics. Die kommerzielle Nutzung der hier aufbereiteten Informationen durch Dritte ist untersagt.

Haftungsausschluss: Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung der hier angebotenen Informationen entstehen, sind ausgeschlossen. Die hier dargestellten Produkte und Informationen dienen nicht dazu, eine Krankheit zu behandeln, zu heilen, zu Diagnostizieren oder zu verhindern. Die Information dient nicht zur Behandlung von Erkrankungen. Wer Arzneien einnimmt, sollte vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel seinen Arzt oder Heilpraktiker zu Rate ziehen.

Für die meisten der Leser wohl eine überflüssig Frage. Ginseng ist gut bekannt. Es gibt ihn überall, sogar in Drogerien, aber Erfahrungen haben die wenigsten Menschen damit gemacht. Uns... mehr erfahren »
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Was ist Ginseng?

Für die meisten der Leser wohl eine überflüssig Frage. Ginseng ist gut bekannt. Es gibt ihn überall, sogar in Drogerien, aber Erfahrungen haben die wenigsten Menschen damit gemacht. Uns interessiert Ginseng nicht als Heilmittel, vielmehr als Adaptogen. Seit rund 5000 Jahren vewendet man Ginseng in dieser Funktion. Der botanische Name ist Panax Ginseng. Das Wort Panax kommt vom griechischen Wort panacea, was „alles heilend“ bedeutet. Ginseng heißt im Chinesischen „Essenz des Menschen“. Im alten China hieß er auch „Königliches Kraut“ oder „Grünes Gold“, „Menschenwurzel“ oder „Wurzel des Lebens“, ein Name der uns am meisten zusagt. Denn darum geht: Auf dem Weg des gesunden Lebens bleiben. Ob man dabei die Wurzel im Auge hat oder die Blätter und den Stil von Ginseng, ist nicht so wichtig. Sämtliche Teile der Pflanze finden Verwendung, auch Blüten und Samen (Fröberg, 2013, S. 52:„Können verwendet werden anstelle der Wurzel“). Auch ob Ginseng ein Weißer oder ein Roter ist, ist eher nebensächlich. Moderne Verarbeitungsmethoden sind ohnehin erst seit wenigen Jahren verfügbar, die Erfahrungen mit Ginseng, seine Anziehungskraft, reicht hunderte von Jahren in die Vergangenheit. Einen exzellenten Einblick in die historische Verwendung von Ginseng bietet uns Dharmananda, Aufgrund seiner Wirkkraft hat Ginseng viele Nachahmer gefunden. Ein nahe biologischer Verwandter ist Noto Panax Ginseng. Es gibt „sibirischen Ginseng“ (Eleuthero), „amerikanischen Ginseng“ (Panax quinquefolius), „indischen Ginseng“ (Ashwagandha), und so fort. Jiagulan wird in China auch als „südlicher Ginseng“ bezeichnet. Es gibt auch einen brasilianischer Ginseng (Pfaffia paniculata). In der indischen Pflanzenkunde wird Ashwagandah (withania somnifera) als „indischer Ginseng“ betrachtet. Diese Pflanzen besitzen allesamt wertvolle Eigenschaften, ihre Inhaltsstoffe überschneiden sich teilweise mit denen von Panax Ginseng (Noto Ginseng, Amerikanischer Ginseng, Jiaogulan). Ashwagandha und Eleuthero (Taiga-Wurzel) weisen jedoch völlig andere Wirkstoffe auf. Was sie gemeinsam haben ist ihre sich mit dem Panax Ginseng überlappende Wirkungskraft. Von den Adaptogenen weist Ginseng mit Abstand die größte traditionelle Erfahrung auf. Ginseng ist auch die am meisten untersuchte Heilpflanze mit weit über 5000 wissenschaftlichen Beiträgen in Zeitschriften.

          Panax Ginseng- Gemälde

 

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