Wie wird Cordyceps angebaut?

Himalaya-Gebirge

 

Werfen wir einen Blick auf die Abbildung. Affen im Himalaya-Gebirge. Was machen sie hier? Was suchen sie?


 

Die Kultivierung von Cordyceps können wir in drei Phasen einteilen:

  1. reine Natur, Cordyceps wird in einer natürlich verbliebenen Umwelt gesammelt; also nicht angebaut
  2. Cordyceps wird in einer der natürlichen Umwelt vergleichbaren Weise kultiviert
  3. Cordyceps wird, in einer eigens dafür präparierten, vom Menschen erstellten Umwelt gezüchtet ( dieser Vorgang erfordert keinen Raupe mehr); alle drei Methoden können vergleichbare Qualität liefern

Produzenten von (3) behaupten sogar, die Qualität ihrer Produkte sei (1) und (2) überlegen. Cordyceps (1) ist unbezahlbar; Cordyceps (2) findet sich in einigen Angeboten; Cordyceps (3) gewinnt an Bedeutung und verdrängt auch aus hygienischen und ethisch-vegetarischen Gründen die Produktionsverfahren von (1) und (2). Der heute fast ausschließlich angebotene Cordyceps ist ein Produkt auch der Wissenschaft. Er braucht kein Insekt (Raupe) mehr zu seiner Entwicklung, er ist also absolut vegetarisch-freundlich.

Als Verbraucher ist zu beachten: Meistens sagt der Anbieter, sein Cordyceps sei der beste; wir sind hier offen, prüfen die Qualität. Zudem sagen wir: Ein Cordyceps, welcher auch immer, ist besser als keiner. Da Cordyceps in freier Natur kaum noch zu finden ist, folgt die Kultivierung derjenigen von Reishi. Überwiegend nach Methode (2) und zunehmend (3) erzeugt. Erst dadurch werden die Heilpilze für den normalen Menschen bezahlbar. Der Vorteil von Methode (3) ist die vollständige Kontrolle der Aufzucht. Störungen durch Umweltfaktoren und Gifte sind ausgeschlossen.

Der Heilpilz Cordyceps kam früher aus dem Hochland von Tibet, aus der Provinz Naqu (4500 bis 5000 Meter). Er war in der höchsten Qualitätsstufe angesiedelt.

Hochland von Tibet

 

Leider: die Preise sind explodiert: Aufgrund der Nachfrage reicher Liebhaber für wildem, echtem Cordyceps.

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Wie wird Cordyceps angebaut?

Himalaya-Gebirge

 

Werfen wir einen Blick auf die Abbildung. Affen im Himalaya-Gebirge. Was machen sie hier? Was suchen sie?


 

Die Kultivierung von Cordyceps können wir in drei Phasen einteilen:

  1. reine Natur, Cordyceps wird in einer natürlich verbliebenen Umwelt gesammelt; also nicht angebaut
  2. Cordyceps wird in einer der natürlichen Umwelt vergleichbaren Weise kultiviert
  3. Cordyceps wird, in einer eigens dafür präparierten, vom Menschen erstellten Umwelt gezüchtet ( dieser Vorgang erfordert keinen Raupe mehr); alle drei Methoden können vergleichbare Qualität liefern

Produzenten von (3) behaupten sogar, die Qualität ihrer Produkte sei (1) und (2) überlegen. Cordyceps (1) ist unbezahlbar; Cordyceps (2) findet sich in einigen Angeboten; Cordyceps (3) gewinnt an Bedeutung und verdrängt auch aus hygienischen und ethisch-vegetarischen Gründen die Produktionsverfahren von (1) und (2). Der heute fast ausschließlich angebotene Cordyceps ist ein Produkt auch der Wissenschaft. Er braucht kein Insekt (Raupe) mehr zu seiner Entwicklung, er ist also absolut vegetarisch-freundlich.

Als Verbraucher ist zu beachten: Meistens sagt der Anbieter, sein Cordyceps sei der beste; wir sind hier offen, prüfen die Qualität. Zudem sagen wir: Ein Cordyceps, welcher auch immer, ist besser als keiner. Da Cordyceps in freier Natur kaum noch zu finden ist, folgt die Kultivierung derjenigen von Reishi. Überwiegend nach Methode (2) und zunehmend (3) erzeugt. Erst dadurch werden die Heilpilze für den normalen Menschen bezahlbar. Der Vorteil von Methode (3) ist die vollständige Kontrolle der Aufzucht. Störungen durch Umweltfaktoren und Gifte sind ausgeschlossen.

Der Heilpilz Cordyceps kam früher aus dem Hochland von Tibet, aus der Provinz Naqu (4500 bis 5000 Meter). Er war in der höchsten Qualitätsstufe angesiedelt.

Hochland von Tibet

 

Leider: die Preise sind explodiert: Aufgrund der Nachfrage reicher Liebhaber für wildem, echtem Cordyceps.

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