Was sind die Inhaltsstoffe von Agaricus?

Polysaccharide

Die wichtigsten sind sog. Polysaccharide, Mehrfachzucker. Von allen Vitalpilzen verfügt Agaricus über den höchsten Anteil. Die hohe Wirkkraft wird dabei auf einen Typ von Polysacchariden zurückgeführt, den man Betaglukan nennt, der wiederum in mehreren Sorten im Pilz verfügbar ist. Dies ist die eigentliche Spezialität von Agaricus. In ihm steckt aber noch mehr: Aminosäuren, Biotin, und der Wirkstoff Ergosterin, eine Vorstufe des Vitamins D, dem sogenannten Sonnenvitamin, welches bei vielen von uns, mangels Zugang zu Sonnenlicht, oftmals nicht ausreichend im Körper verfügbar ist.

Bezüglich des Immunsystems zeichnet sich der Pilz durch eine ausgleichende Wirkung aus: arbeitet es zu schwach, wird es stimuliert, arbeitet es zu stark, wird es heruntergefahren. Als Ergebnis also ein harmonisch funktionierendes Immunsystem.

Die Spezialität von Agaricus ist der hohe Anteil von Polysacchariden einer bestimmten Art, den Beta-D-Glukanen, die zudem in verschiedenen Varianten verfügbar sind (Powell). Dies erlaubt dem Pilz eine Wirkung, die andere in dieser Intensität nicht aufweisen (Lima u.a.; Gonzaga u.a., Camelini u.a.). Das steigende Interesse an dem Pilz rührt vor allem aus der Beobachtung aus Brasilien, später in Japan, daß Menschen, die regelmäßig Agaricus essen, die Gesundheit ihrer Körperzellen erhalten. Der Pilz wird aus diesem Grund auch Agaricus brasiliensis genannt (so bei Powell).

Eine wesentliche Ursache eines schwachen Immunsystems ist chronischer Stress. Das ist nichts Neues. Unsere Vorfahren vor mehr als 10,000 Jahren, lebten im Durchschnitt gesünder als wir: sie aßen, was die Natur, damals noch vollständig intakt, ihnen zu bieten vermochte. Pilze und Heilpflanzen waren ihre tägliche Kost. Wer sich vegetarisch ernährt, muß noch mehr aufpassen, daß er seinem Körper Nahrungsergänzungsmittel zuführt. Adaptogene Pilze mit ihrer Vielzahl von Wirkstoffen, helfen dabei. Wir können viel von unseren Vorfahren lernen, auch wie man sich gesund ernährt.

 

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Haftungsausschluss: Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung der hier angebotenen Informationen entstehen, sind ausgeschlossen. Die hier dargestellten Produkte und Informationen dienen nicht dazu, eine Krankheit zu behandeln, zu heilen, zu Diagnostizieren oder zu verhindern. Die Information dient nicht zur Behandlung von Erkrankungen. Wer Arzneien einnimmt, sollte vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel seinen Arzt oder Heilpraktiker zu Rate ziehen.

 

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Was sind die Inhaltsstoffe von Agaricus?

Polysaccharide

Die wichtigsten sind sog. Polysaccharide, Mehrfachzucker. Von allen Vitalpilzen verfügt Agaricus über den höchsten Anteil. Die hohe Wirkkraft wird dabei auf einen Typ von Polysacchariden zurückgeführt, den man Betaglukan nennt, der wiederum in mehreren Sorten im Pilz verfügbar ist. Dies ist die eigentliche Spezialität von Agaricus. In ihm steckt aber noch mehr: Aminosäuren, Biotin, und der Wirkstoff Ergosterin, eine Vorstufe des Vitamins D, dem sogenannten Sonnenvitamin, welches bei vielen von uns, mangels Zugang zu Sonnenlicht, oftmals nicht ausreichend im Körper verfügbar ist.

Bezüglich des Immunsystems zeichnet sich der Pilz durch eine ausgleichende Wirkung aus: arbeitet es zu schwach, wird es stimuliert, arbeitet es zu stark, wird es heruntergefahren. Als Ergebnis also ein harmonisch funktionierendes Immunsystem.

Die Spezialität von Agaricus ist der hohe Anteil von Polysacchariden einer bestimmten Art, den Beta-D-Glukanen, die zudem in verschiedenen Varianten verfügbar sind (Powell). Dies erlaubt dem Pilz eine Wirkung, die andere in dieser Intensität nicht aufweisen (Lima u.a.; Gonzaga u.a., Camelini u.a.). Das steigende Interesse an dem Pilz rührt vor allem aus der Beobachtung aus Brasilien, später in Japan, daß Menschen, die regelmäßig Agaricus essen, die Gesundheit ihrer Körperzellen erhalten. Der Pilz wird aus diesem Grund auch Agaricus brasiliensis genannt (so bei Powell).

Eine wesentliche Ursache eines schwachen Immunsystems ist chronischer Stress. Das ist nichts Neues. Unsere Vorfahren vor mehr als 10,000 Jahren, lebten im Durchschnitt gesünder als wir: sie aßen, was die Natur, damals noch vollständig intakt, ihnen zu bieten vermochte. Pilze und Heilpflanzen waren ihre tägliche Kost. Wer sich vegetarisch ernährt, muß noch mehr aufpassen, daß er seinem Körper Nahrungsergänzungsmittel zuführt. Adaptogene Pilze mit ihrer Vielzahl von Wirkstoffen, helfen dabei. Wir können viel von unseren Vorfahren lernen, auch wie man sich gesund ernährt.

 

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