Jiaogulan
Fragen und Antworten zu Jiaogulan
Wir können hier nur allgemeine Hinweise auf die gesundheitsfördernden Eigenschaften ohne jeglichen Bezug auf eine Krankheit geben. Dies verlangt der Gesetzgeber. Sie müssen sich also selbst informieren.
Letzte Fassung: 9.5.2011
Was ist Jiaogulan?
Jiaogulan (botanischer Name: Gynostemma pentaphyllum) ist eine Heilpflanze. Sie gehört zu den wenigen Heilkräutern, die hochwirksame adaptogene Eigenschaften haben. Adaptogene sind Wirkstoffe in einer Pflanze, die dem Körper dazu verhelfen, sich an Überbelastungen physischer oder psychischer Natur anzupassen (daher der Name „adaptieren“). Sie erhöhen die Widerstandskraft des Organismus gegenüber schädlichen Einwirkungen. Sie üben einen ausgleichenden Einfluß auf den Körper aus und fördern dadurch Gesundheit, Vitalität und Lebensenergie. Sie beruhigen den Körper, wenn er zuviel gestört ist und richten ihn auf, wenn er zu schwach ist. Sie haben geringe Nebenwirkungen. Sie wirken ganzheitlich. Jiaogulan ist kein Aufputschmittel und kein Medikament.
Es ist bei uns noch immer wenig bekannt, weil die moderne Forschung hierzu erst seit wenigen Jahren aktiv ist. Jiaogulan ist im Fernen Osten seit Jahrhunderten im „Einsatz“ und dort auch besser erforscht. Die moderne Forschung kommt überwiegend aus China und Japan.
In Deutschland (wie in den Nachbarländern, auch den USA) ist Jiaogulan wie andere Adaptogene auch, als ein Nahrungsergänzungsmittel zu betrachten.
Wie verwenden und genießen wir Jiaogualan
Wir sollten versuchen Jiaogulan und andere Adaptogene in unseren Tagesablauf harmonisch einzufügen. Das geschieht am Besten beim Essen und Kochen und in Gesellschaft mit unseren Freunden und Bekannten. Daraus folgt auch, wie wir bei Teepower unsere Produkte auswählen. Wir bieten unseren Kunden Produkte in einer Form, mit denen sie schöpferisch umgehen können. Warum versuchen wir nicht, einen schönen Tee zu machen, Jiaogulan, Ginseng, Reishi, Schisandra usw. zum Bestandteil unseres Essens zu machen, mit ihnen zu kochen, neue Rezepte (nicht im medizinischen Sinn) zu erfinden? Wir bleiben gesund durch unser eigenes Handeln. Deswegen finden Sie bei Teepower Jiaogulan und andere, die Gesundheit erhaltende und steigernde Pflanzen Gynostemma als Tee, als Pulver und als Extrakt. Damit kann man vielfältig und schöpferisch umgehen. Die Natur hat sie uns geschenkt. Und wir sollten sie so verwenden, wie man es mit Geschenken tut. Unsere Gesundheit und unsere Freunde danken es uns. Mit jeder Bestellung erhalten Sie ausführliche Rezeptvorschläge und Anregungen.
Was sind die aktiven Bestandteile von Jiaogulan?Die Wirkstoffe von Jiaogulan nennt die Wissenschaft Saponine und die für Jiaogulan eigentümlichen Gypenoside. Davon gibt es 82. Von diesen haben vier die gleiche chemische Struktur und Wirkung wie der asiatische (Panax) Ginseng, 17 weitere weisen Ähnlichkeiten mit diesem auf. Der asiatische (Panax) Ginseng verfügt (siehe Blumert & Liu, Razmovski) über 36 Saponine (Ginsenoside genannt), Astragalus über 32 (Astragoliside). Die Erforschung der Wirkstoffe ist nicht abgeschlossen. Erst im Jahr 2010 wurden durch neue wissenschaftliche Verfahren sieben neue Wirkstoffe entdeckt, von denen „neuroprotektive“, d.h. die Gehirnfunktionen erhaltende oder fördernde Wirkungen vermutet werden (Hu u.a., 2010). Die weitaus meisten der Wirkstoffe von Jiaogulan unterscheiden sich von Ginseng und Astragalus. Man kann, bezogen auf die Wirksamkeit, daher nicht sagen, Jiaogulan sei der bessere oder schlechtere Ginseng. Die Wirkstoffe sind verschieden. Der „Südliche Ginseng“ (Jiaogulan) und der „normale“ Ginseng und der indische Ginseng (Ashwagandha) ergänzen sich in ihrer gesundheitlichen bzw. energetischen Wirkung. Für die einheimische Bevölkerung, die Jiaogulan anbauet oder im Wald „erntet“, ist Gynostemma einfach das „magische Gras“. Die aktiven Bestandteile von Jiaogulan wirken nach unserem Stand des Wissens ohne erkennbare Nebenwirkungen: sie erhalten Gesundheit ohne sie zu schädigen, wie wir es bei vielen, auch „Lebensmittel“ genannten Stoffen, beobachten können. Sie steigern die Lebensenergie, die in China als qi (Lebenskraft) bezeichnet wird. Auf Naturprodukte gibt es keine Patente. So kann sich jeder von uns auf seine eigene Reise zur Gesundheit machen.
Wozu ist Jiaogulan gut?
Zunächst ist darauf zu verweisen: Jiaogulan gehört zu den wenigen Heilpflanzen (Anzahl19), die zur Klasse der Adaptogene gehören (siehe Blumert, Saleeby, Winston). Adaptogene sind natürliche, in Pflanzen vorkommende Bioregulatoren. Sie steigern die Fähigkeit des Organismus, sich an Störungen aus der Umwelt und im Körper selbst erzeugten anzupassen (daher der Name Adaptogen) und Schäden, die sich aus solchen Störungen (sog. Stressoren) ergeben zu vermeiden oder zu verringern (siehe den Artikel Adaptogen auf der Website von Teepower). Die Verwendung von Adaptogenen hat, wenn sie nicht in übermäßigem Umfang erfolgt, keine Nebenwirkungen, wie wir sie des öfteren bei Arzneimitteln und auch manchen nicht-adaptogenen Pflanzen finden. Sie machen nicht abhängig, man kann sie auf zeitlich unbeschränkte Dauer einnehmen, sie sind keine Aufputschmittel und keine Gehirndoper (Neuroenhancer), auch wenn sie, Jiaogulan eingeschlossen, Gehirnleistung, Aufmerksamkeit und Lebenskraft steigern. Ein Adaptogen wie Jiaogulan hat viele Wirkungen. Man sagt daher: es wirkt unspezifisch, nicht nur für ein Organ oder zur Stärkung einer Funktion (siehe unten Beispiel Weißdorn). Die allgemeine Antwort zu Jiaogulan lautet daher: Die Heilpflanze hilft dem Körper einschließlich des Gehirns (Hu u.a.; Wang u.a) gesund zu bleiben und Gesundheit zu fördern. Es ist eine vielfältig für die Erhaltung der Gesundheit wirksame Pflanze mit ausgeprägten „adaptogenen“ Eigenschaften. Jiaogulan fördert den Wunsch vieler Menschen, länger gesund zu bleiben. Alt werden ist keine Krankheit, vielmehr ein angeborener Teil des normalen Lebens eines Menschen. Jiaogulan kann dazu beitragen, die gesunden Lebensspanne von uns Menschen auszuweiten. Wer im übrigen seinen Hund oder sein Pferd mit Jiaogulan „füttert“, fördert deren Gesundheit genauso. Die Vielfalt der Wirkungen von Jiaogulan ist in den vergangenen Jahren zunehmend durch die Wissenschaft entschlüsselt worden (einen guten Überblick geben Blumert & Liu). Wie bei anderen Adaptogenen auch, verfügt Jiaogulan über kein gezieltes Wirkprofil. Es wirkt ganzheitlich auf den Körper. Ein paar Stichworte müssen hier genügen. Die Homöostase des Körpers (wie beim Blutdruck) wird erhalten und das Immunsystem angeregt. Gleiches gilt für andere körperliche Funktionen, die von einer Belebung der körperlichen Energie profitieren können, sei es das Herz, das Gehirn, die Leber, Lunge oder der Stoffwechsel (siehe hierzu auch Circosta u.a; Xie u.a; Tan u.a..). Da Gynostemma ganzheitlich wirkt, sind notwendig alle Organe und Funktionen des Körpers betroffen. Nehmen wir als Gegenbeispiel Alkohol. Er wirkt überall im Körper, auf alle Organe einschließlich des Gehirns. Jiaogulan wirkt gegen die Auswirkungen von Stress, aber noch wichtiger: es stärkt unsere Organe und unser Nervensystem in einer Weise, daß Stress uns nicht mehr so viel anhaben kann. Es macht uns also widerstandsfähiger. Dazu tragen auch die Polysaccharide (Mehrfachzucker) in Gynostemma bei. Ihre das Immunsystem stärkende Wirkung wird durch neue Forschungserkenntnisse (Yang u.a.) nachgewiesen. Für Menschen, die unserem Schwerstarbeiter Herz etwas Gutes tun wollen, empfehlen wir, Jiaogulan zusammen mit grünem Tee und Weißdorn zu trinken. Weißdorn ist ein Herzspezialist. Er stärkt die Herzfunktion. Alfred Vogel nennt Weißdorn das „beste, harmloseste und zuverlässigste Mittel“ für die Stärkung der Herzfunktion (Vogel, S. 507). Jiaogulan und grüner Tee (siehe Fragen & Antworten zu grünem Tee sind auch gut für das Herz), leisten aber noch viel mehr für unsere Gesundheit in anderen Teilen unseres Körpers. Eine Nebenwirkung aller drei Heilpflanzen: die Belastbarkeit des Körpers für physische Aktivität (Bewegung) des Körpers steigt (Ergebnis einer Untersuchung in Cochrane database, 2008, dürfen wir hier nicht nennen). Die Zubereitung dieses Kombitees beschreiben wir ausführlich in unserem Rezeptleitfaden für Adaptogene, welches jeder Bestellung beiliegt. Die Anerkennung von einem Adaptogen wie Gynostemma ist trotz der großen Wirkungsvielfalt in Wissenschaft und Praxis gering. Dies hat einen wesentlichen Grund. Es gibt in Adaptogenen nicht einen oder nur wenige Wirkstoffe. Es ist eine große Vielfalt. Ihre Wirkungen sind daher „komplex“, gleichfalls vielfältig. Diese Wirkungsvielfalt ist mit den normalen, vorherrschenden Methoden nicht einzufangen. Was auch gut ist, weil die Adaptogene damit nicht als Arzneien zu klassifizieren sind. Wir zitieren hierzu mehrfach den chinesischen Philosoph Zhuangzi (ca. 365 - 290 v. Chr.), der die Aussage machte: „Vielfalt schafft (gesundheitlichen) Reichtum“. Niemand kommt auf die Idee, den Apfel als ein Arzneimittel zu bezeichnen, obwohl sein Verzehr vielfältige gesundheitliche Wirkungen besitzt und immer neue entdeckt werden (Spiegel, 2011). Bei einem Adaptogen wie Gynostemma ist es genauso zu verstehen. Wir Westmenschen trauen traditionalen Methoden und Ernährungsgewohnheiten, wenn sie aus fernen Ländern kommen, wenig zu. Man sehe nur, wie lange es gedauert hat, bis Akupunktur in der westlichen Medizin anerkannt wurde. Paradoxerweise lehnen auch viele Anti-Ager und Wellness-Freunde solche Dinge ab. Ihre Wirkungen sind vielfältig, zielen auf den gesamten Körper, können daher auch nicht ganz bestimmten, punktgenauen (spezifischen) Eingriffen, die man oftmals von Nahrungsmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln erhofft, zugerechnet werden können. Und gerade diese Eigenschaft macht sie für die Erhaltung unserer Gesundheit so wertvoll. Bei allen „alternativen“ Behandlungen und Nahrungsmitteln (zunehmend als „functional food“ verkauft), ist immer wichtig zu fragen: Schaden sie mir, haben sie schädliche Nebenwirkungen für meine Gesundheit? Wenn sie nichts taugen, ok, vielleicht abgezockt. Aber zumindest habe ich keinen gesundheitlichen Schaden erlitten. Wenn sie gut für meine Gesundheit sind, um so besser. Zudem sind adaptogene Pflanzen und Pilze angesichts ihrer Wirkungen auf Vitalität und Gesundheit eine preiswerte Investition in die eigene Gesundheit. Sie helfen uns auch, mit einer wesentlichen Quelle des Alterns wirkungsvoller umzugehen, dem Streß (Joseph und andere). Und all dies ohne irgendwelche Nebenwirkungen. „Die tägliche Einnahme ist völlig sicher und frei von Nebenwirkungen“ (Blumert und Liu, S. 99). Jüngere Forschungsergebnisse (siehe Pham Than Ky und andere 2010; Hu und andere, 2010) kommen zu bemerkenswerten Ergebnissen über die Wirksamkeit von Gynostemma. Der Grund dafür: neue Forschungsmethoden erlauben viel genauere Untersuchungen des ganzheitlichen Wirkprofils. Für alle die oben genannten Wirkungsbereiche läßt sich die Aussage treffen: Vorsorge ist besser als Nachsorge.
Wo findet man Jiaogulan in der Natur?Jiaogulan wächst wild im Regenwald (als ein Lianengewächs) oder wird angebaut. Gynostemma ist in ganz Ostasien zu Hause. Allein in Südwestchina sind 21 Sorten nachgewiesen. Er liebt mildes und regenreiches Klima. Teepower bezieht seinen Jiaogulan aus dem Norden von Thailand und der Provinz Shaanxi in China, in welcher die Seidenstraße beginnt und in welche hohe Berge vor den kalten Winden des Nordens schützen.
Welcher Jiaogulan ist besser, der wilde oder der kultivierte?In beiden sind die gleichen Wirkstoffe enthalten. Der wilde ist ein reines Naturprodukt und unterscheidet sich daher im Geschmack vom angebauten, auch wenn dieser, wie der von Teepower, organisch angebaut ist. Wilder Jiaogulan ist selten verfügbar, aus einem einfachen Grund. Ihn zu pflücken und dann schnell zu verarbeiten ist schwierig, da das Vorkommen und der Ort der Verarbeitung meistens weit auseinanderliegen. Wenn die geernteten Blätter aber nicht sofort zu Tee verarbeitet werden, verlieren sie schnell ihre Wirkkraft. Dies ist auch ein Grund, warum Jiogulan zwar von der lokalen Bevölkerung seit Jahrhundeten geschätzt wurde (in einem chinesischen Arzneibuch aus dem Jahr 1525 wird die Heilpflanze in ihren Wirkungen erläutert), die Weiterverbreitung aber erst mit modernen Verarbeitungsmethoden möglich wurde.
Sollten wir Jiaogulan nur nehmen, wenn Gesundheitsprobleme aufgetreten sind?
Am besten ist es, Jiaogulan täglich und unabhängig vom Gesundheitszustand zu nehmen. Medikamente nimmt man, wenn irgendwo im Körper eine Reparatur ansteht. Mit Jiaogulan und anderen Adaptogenen pflegen wir unsere Gesundheit.
Wie lange dauert es, bis die Wirkungen von Jiagulan eintreten?
Man spürt keine schnelle Wirkung, dennoch wirkt er. Einen gesunden Körper nimmt niemand wahr. Der Körper paßt sich auch unterschiedlichen Gesundheitszuständen an, ohne daß man es merkt. Es gehen keine Schmerzen von ihm aus. Deswegen glaubt man, es gäbe keine Wirkung. Die Wirkung ist jedoch vorhanden. Es ist wie beim Atmen. Niemand nimmt seinen Atem wahr, dennoch atmen wir ständig und ohne Atmen sterben wir in kurzer Zeit. Ein Adaptogen wie Jioagulan belebt den Körper, spendet ihm Energie, unabhängig vom Gesundheitszustand.
Was ist der Unterschied zwischen Blättern, Pulver und Extrakt von Jiaogulan?
Hier herrscht viel Verwirrung. Pulver sind fein gemahlene Blätter und Stengel der Jiaogulanpflanze nach deren Verarbeitung. Die Qualität des Pulvers hängt daher von der Qualität der geernteten Pflanze ab. Extrakte sind auf biochemischem Weg gewonnene Auszüge aus der Pflanze. Die Verfahren hierzu sind mittlerweile stark verbessert. Man kann davon ausgehen, daß die aktiven Bestandteile im Extrakt enthalten sind. Aber auch hier gibt es selbstverständlich Qualitätsunterschiede. Kapseln können Pulver oder Extrakt oder eine Mischung von beidem enthalten. Nachfragen ist erforderlich. Einige Experten behaupten, das Pulver (oder die Teeblätter) seien im Hinblick auf unser Wohlergeben wertvoller. Unsere Antwort darauf ist: Vielfalt schafft gesundheitlichen Reichtum. Tee, Pulver, Extrakte, auch in Verbindung mit anderen Adaptogenen. Im Übrigen befassen sich wissenschaftliche Studien beinahe ausschließlich mit Extrakten.
Was ist die beste Zeit, Jiaogulan zu nehmen?
Es gibt keine beste Zeit. Am besten über den Tag verteilen. Zum Frühstück Jiaogulan trinken, zusammen mit (grünem) Tee, oder Kakao, oder anderen „Adaptogenen“ wie Ginseng oder Reishi oder mit Weißdorn (wer seine Herzleistung verbessern will). Extrakte eignen sich dafür hervorragend. Man kann Jiaogulan als Pulver oder Extrakt bei der Zubereitung von Speisen verwenden, auch beim backen. Wir haben zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten zusammengestellt, die wir jeder Bestellung beilegen. Am Abend genommen, hilft Jiaogulan beim Einschlafen und Durchschlafen.
Soll ich Jiaogulan zusammen mit den Mahlzeiten nehmen?
Man kann Jiaogulan in „nüchternem“ Zustand zu sich nehmen. Vor, während, nach den Mahlzeiten, wie es am besten in den Tagesablauf passt. Wer unterwegs ist und deswegen nicht kochen kann, füllt den Jiaogulantee in eine Thermosflasche und trinkt es am Arbeitsplatz oder bei einer Pause auf der Autofahrt.
Welche Arten von Jiaogulan gibt es bei Teepower?
Teepower bietet eine große Vielfalt, die größte die überhaupt, weltweit, verfügbar ist. Blätter-Jiaogulan, Pulver, wild oder angebaut, Kapseln, Extrakte. Alle diese Sorten lassen sich unterschiedlich verwenden, so daß für jeden Zweck und Bedarf ein abgestimmtes Produkt verfügbar ist. Im Einzelnen:
• Pulver (Anbau in Thailand )
• Pulver (von wildem Jiaogulan; Regenwald Thailand) Blätter (Thailand; China)
• Extrakt (Konzentration 40 und 80 Prozent; China
• Kapseln (Pulver), auch in verschiedenen Kombinationen mit anderen Adaptogenen.
In einer „Probierpackung“ lassen sich die verschiedenen Sorten und Verarbeitungsformen ausprobieren. Den Jiaogulan aus China nennen wir Tiger-Jiaogulan. Er kommt aus der Provinz Shanxi, dem Hauptanbaugebiet von Jioagulan. Das hohe Qinling-Gebirge (über 3000 Meter) schützt den Anbau vor der Kälte aus dem Norden. Wir finden hier nahezu ideale Anbaubedingungen für Jioagulan. Viel Sonne, gute Luft gepaart mit Wasserqualität bei guter Bodenqualität. Keine Düngung, keine Pestizide. Nur Natur. Der Jiogulan wird einmal im Jahr geerntet. In dieser Region lebte eine spezielle Art des Tigers, der „süd-chinesische Tiger“. Er galt in der Provinz als ausgestorben. Vor wenigen Jahren erschienen Bilder, die nachwiesen, daß der Tiger noch existiert. Ob Fälschung oder nicht, wird bis heute in China erörtert (http://en.wikipedia.org/wiki/South_China_Tiger). Qinling ist Heimat der Pandas, die noch heute dort leben.
Seit wann ist Teepower mit Jiaogulan vertraut?
Wir haben Jiaogulan vor neun Jahren (2002) auf einer wissenschaftlichen Tagung in Thailand kennengelernt, danach Jiaogulan getestet und begonnen, Menschen auf die Heilpflanze anzusprechen. Jiaogulan war damals weitgehend unbekannt, Anbieter gab es nicht. Teepower war und bleibt Jiaogulan-Pionier.
Was ist die Vision von Teepower?
Unseren Kunden helfen, gesünder zu leben oder sich gesund zu erhalten, damit sie länger gesund leben können. Siehe zu unserer Philosophie auch den entsprechenden Eintrag auf www.teepower.de Die folgende Abbildung faßt zusammen, um was es uns geht. Kraft und Energie vermitteln, durch Jiaogulan, um unser Leben länger gesünder zu leben.
Literatur
In englischer Sprache sind gegenwärtig (Anfang 2011) im bekanntesten medizinischen Informationsdienst 151 wissenschaftliche Artikel zu Jiaogulan gelistet. Aus der reichhaltigen Literatur verweisen wir auf drei Bücher und wissenschaftliche Artikel. Ein Artikel (Razmovski) wertet die wissenschaftliche Literatur bis zum Jahr 2005 aus und sagt fast alles, was bisher zu Jiaogulan bekannt ist.
• Michael Blumert & Jialiu Liu, Jiaogulan. Chinas Pflanze der Unsterblichkeit. Edition Aesculap, Book on Demand, Norderstedt, 2007 (wissenschaftliche Literatur bis 1999).
• Circosta, C. und andere, Cardiovascular effects of the aqueous extract of Gynostemma pentaphyllum Makino, Phytomedicine, Band 12, 2005, S. 638-643.
• Hu, Yongmei und andere, Dammarane saponins from Gynostemma pentaphyllum, Phytochemistry, Band 71, 2010, S. 1149-1157.
• James Joseph und andere, Nutrition, brain aging, and neurodegeneration, Journal of Neuroscience, Band 29, Oktober 2009, S. 12795-12801. • Pham Thanh Ky und andere, Dammarane-type saponins from Gynostemma pentaphyllum, Phytochemistry, Band 71, 2010, S. 994-1001.
• J.P. Saleeby, Wonder herbs. A guide to three adaptogens. Philadelphia: Xlibris Corporation, 2007.
• David Winston & Steven Maimes, Adaptogens: Herbs for strength, stamina and stress. Healing Arts Press, 2007.
• Razmovski-Naumovski, Valentina, Hsun-Wei Huang, Tom , Van Hoan Tran, Qian Li George, Duke, Colin C and Roufogalis, Basil D: Chemistry and Pharmacology of Gynostemma pentaphyllum, Phytochemistry Reviews, 2005, 4, S. 197-219 (Dieser Aufsatz gibt eine umfangreiche Darstellung der vielfältigen Wirkungen von Jiaogulan. Er führt die neuere wissenschaftliche Literatur an, die bei Blumert und Liu noch nicht enthalten ist.)
• Spiegel online (13. April 2011): Forscher finden Äpfel gesund, http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,756786,00.html .
• Y. Tan u.a., Chinese herbal extracts as a potential candidate for the metabolic syndrome, Clin Sci, 15. Oktober 2010. • Alfred Vogel, Der kleine Doktor, 72. Auflage, Hamburg 2008.
• P. Wang u.a., Neuroprotective effect of gypenosides, Journal of Int Med Res. Band 38 (3), S. 1084-92. • Z. Xie u.a., Chemical composition of five commercial Gynostemma pentaphyllum samples and their radical scavenging, antiproliferative , and anti-imflammatory properties, J Agric Food Chem, 12. Oktober 2010
• X. Yang u.a., Isolierung und Charakterisierung der immunstimulierenden Polysaccharide von dem Kräutertee Gynostemma pentaphyllum Makino (Original in englischer Sprache), J. Agricult. Food Chem., August 2008, S. 6905-9.
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