Erfahrungsberichte
Erfahrungsbericht über Jiaogulan - Jürgen H.
JürgenH. (28. November 2005) Für mich ein Erfolg: ich habe durchgeschlafen, Schlafstörungen sind weg. Ich versuche eine abschließende Begutachtung: Der Tee:
- 1. Hat Depotwirkung (d.h. nach einem gewissen Start-Pensum wirkt er sofort)
- 2. Macht nicht Abhängig (es ist also egal ob man ihn trinkt oder nicht)
- 3. Ist ein Mittel für den 4. Weg (schafft Gleichgewichte im Körper)
- 4. Nimmt den Zigarettenschmacht weg (Abhängigkeiten)
- 5. Sollte so lange in dem Mund gehalten werden, bis er einen süßen Geschmack "bekommt", dann erst runterschlucken.
- 6. Wirkt positiv auf das objektive Bewusstsein. (Empathieerhöhung)
- 7. Kann sogar mit Kaffee kombiniert werden. (Kann auch Wachmachen)
- 8. Führt zum Aufräumen im Körper (So wie es von Yukteswar Giri in seinem Buch beschrieben wird)
Ich denke, dass das die 8 wesentlichen Eigenschaften sind, die für mich von wesentlichem Interesse sind.
Ende des Reports.
DER TRUGSCHLUSS
Viele Menschen meinen, daß das, was Sie 40 Jahre falsch gemacht haben, Erfahrung sei". (1) Viele Menschen meinen, daß die midlife crisis erst mit 40 –50 kommt. Viele Menschen hoffen, daß etwas passiert, was alles ändern wird. Das ist der Trugschluß: Nach dem "Verstehen" kommt das Urteilen, das Wissen über alles. Und der Mensch sucht und findet Erhebungen und Studien, die seinen falschen Weg bestätigen. Er bezieht sich darauf. Er diskutiert mit Gleichgesinnten, verdammt die Anderen. No reflection – the perfection. Dann kommt die "Verkeilung". Das Beharren auf dem Bekannten. Später kommt der Tod. Ein geistiger Tod. Der Körper wird am Leben erhalten. Irgendwie machen es schon die "Götter in Weiß". Verzweiflung, Vergeßlichkeit, Haß, Geltungsbedürfnis und anderes kommt auf. Die Biologie siegt, die Seele verabschiedet sich. Irgendwann kommt eine kurze Erkenntnis. Es ist zu spät. Es folgt der biologische Tod. Leider... scheint es keine Erfahrung zu sein, was 40 Jahre getan wurde, sondern ein Fehler; machen nicht die Lebensjahre das Leben aus, sondern das Leben an sich; wird sich nichts ändern, bevor man sich eingesteht, daß man es selbst ändern muß.
