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Ginseng

Fragen und Antworten zu Ginseng


Auch aufgrund dieses Artikel vermuten wir: es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Unternehmen der Pharmabranche einzelne Ginsengwirkstoffe für bestimmte Indikationen ermitteln, patentieren lassen und zu hohen Preisen in den Markt einführen.


1. Was ist Ginseng?

Für die meisten der Leser wohl eine überflüssig Frage. Ginseng ist gut bekannt. Das chinesische Wort "Ginseng" bedeutet auch "Menschenwurzel". Die Ginseng-Wurzel sieht, mit etwas Phantasie, wie ein kleines Männchen aus.

Die außergewöhnliche Form hat die Phantasie der Menschen schon immer beschäftigt. Doch noch erstaunlicher als ihre Form ist ihre Wirkung. Ginseng zählt innerhalb der traditionellen chinesischen Medizin zu den ältesten Heilmitteln. Seit mehr als 5000 Jahren wird die gesundheitsfördernde Wirkung genutzt. Im Arzneibuch der chinesischen Kaiser steht Ginseng an erster Stelle. Aufgrund seiner Wirkkraft hat Ginseng viele Nachahmer gefunden: Es gibt „sibirischen Ginseng “ (Eleuthero), „amerikanischen Ginseng“ (Panax quinquefolius), „indischen Ginseng“ (Ashwaganda), und so fort. Jiagulan wird in China auch als „südlicher Ginseng“ bezeichnet. Es gibt auch einen brasilianischer Ginseng (Pfaffia paniculata). Diese Kräuter besitzen sämtlich wertvolle Eigenschaften, ihre Wirkstoffe unterscheiden sich jedoch vollständig von denen des Panax Ginseng. Das Wort Panax kommt vom griechischen Wort panacea, was „alles heilend“ bedeutet. „Von den Adaptogenen weist die Ginsengwurzel mit Abstand nicht nur die größte traditionelle Erfahrung auf, sondern es liegen damit auch die meisten experimentellen und klinischen Studien zur Wirksamkeit und Unbedenklichkeit vor.“


2. Wie wirkt Ginseng?


Zum asiatischen Ginseng (panax ginseng) gibt es eine große Zahl von Untersuchungen und Erfahrungsberichten. Ginseng ist eine der am längsten gebrauchten und untersuchten Heilpflanzen mit adaptogenen Eigenschaften. Dennoch werden ständig neue Wirkstoffe und Wirkungen entdeckt. Adaptogene sind Heilpflanzen für das Leben. Sie sind also „Lebensmittel“.


Das Besondere an der gesundheitsfördernden Wirkungsweise von Ginseng ist, daß die Wurzel immer dort wirkt, wo die Schwachstelle im Körper ist. Ginseng entdeckt daher die Problembereiche im Körper selbst. Man muß also keine langwierige Diagnose machen. Das liegt an der adaptogenen Eigenschaft von Ginseng. Ein "Adaptogen" ist ein pflanzliches Heilmittel, das dem Körper erlaubt, sich besser den jeweiligen Erfordernissen anzupassen, indem es die Körperfunktionen selbständig in Einklang bringt und den Körper hilft, gesund zu bleiben. Beispiel: Ginseng hilft, mit Kälte besser zurecht zu kommen, mit allem, was daraus folgt, und was wir hier nicht schreiben dürfen. Es liegt auf der Hand: mit Ginseng läßt sich auch Energie sparen. Immer mehr Menschen „dopen“ sich im Arbeitsleben. Sie wollen ihre Leistung steigern oder weniger schnell ermüden. Man fragt sich, warum sie nicht Ginseng nehmen – oder Schisandra, oder beide, anstelle Geld für „Drogen“ auszugeben, Nebenwirkungen einzuhandeln, abhängig zu werden. Zudem kostet Ginseng weniger. (Zur erhöhten Kälteresistenz und körperlichen und geistigen Leistungssteigerung von Ginseng siehe den unten angeführten Artikel von Kaneko & Nakanishi.)


Ginseng wirkt somit, wie andere Adaptogene auch, auf den und im gesamten Organismus. Vom Gehirn bis in alle Organe. Das Gehirn freut sich besonders. Es lebt auf, kann sich konzentrieren, seine Leistungsvermögen steigt – bestätigt durch klinische Studien (Vignutelli). Die Wirkung von Ginseng spürt man schnell. Wer regelmäßig Ginseng nimmt und es dann einmal vergißt, spürt sofort: Warum fühle ich mich heute so schlapp? Ginseng vergessen. Reishi und Jiaogulan entfalten demgegenüber ihre Wirkkraft langsamer. Das ist aber auch ein Problem. Wenn man sie absetzt, stellt sich der Körper genauso langsam wieder um, Stress und gesundheitliche Probleme ziehen wieder ein. Man merkt es aber nicht schnell und glaubt dann, es habe überhaupt nicht gewirkt. Die Umstellung geht zu langsam. Das liegt an den Schwierigkeiten von uns, auf schwache Signale zu reagieren. Zur Wirkung von Ginseng möchten wir auf den ausgezeichneten Artikel von Dr. med. Klaus Mohr, „Heilpflanze zur Verbesserung der inneren Widerstandskraft“, erschienen in der Reformrundschau, verweisen. Klaus Mohr schildert die Wirkungen von Adaptogenen im Allgemeinen und erläutert dann detailliert die Wirkung von Ginseng auf die Gesundheit. Panax Ginseng ist ein Adaptogen. Es gibt dem Körper Energie für physische und geistige Tätigkeiten. Es erhöht die Widerstandkraft des Organismus gegenüber Stress, Müdigkeit, Nervenkrisen, Angstzuständen. Wer Fragen zu Ginseng hat, möchten wir bitten, diesen Artikel zu lesen.

3. Wer kann oder sollte Ginseng nehmen?

Vier generelle Regeln:


(a) Je älter jemand ist, desto mehr bringt ihm Ginseng. Ein älterer Körper hat mehr Probleme, genauso wie ein altes Auto. Man muß den Körper gründlicher pflegen, seine Reparaturkraft erhalten. Junge Menschen haben noch mehr Vitalkraft, ihre Körper funktionieren noch besser.
(b)
Wer schwach ist, unter physischem oder psychischem Streß leidet, krank ist, dem hilft Ginseng wie andere Adaptogene. Ginseng ist ein wirkungsvoller Anti-Stressor oder Stressbekämpfer, unabhängig vom Alter der einnehmenden Person. So schreiben Schilcher und Mitarbeiter zu Ginseng: „Aus der Vielzahl der Anwendungsmöglichkeiten seien genannt: Patienten, die unter starkem beruflichem Stress stehen; Schul- und Prüfungsstress von jungen Erwachsenen; Verhinderung des vorzeitigen Abbaus der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit im Alter; während der Rekonvaleszenz.“
(c)
Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit unter Entzündungen zu leiden. Ginseng beugt hier vor und stärkt das Immunsystem (Lee u.a.). Eine Fülle von Studien belegt, daß Panax Ginseng die Leistungskraft des Gehirns erhält bzw. seinen Abbau mit dem Altwerden aufhält. Warum auch jüngere Menschen sog. Neuroenhancer einnehmen, um ihre geistige Leistung zu verbessern und Arbeitsstresss entgegenzuwirken, zeigt die Unkenntniss über natürliche Wirkstoffe wie Ginseng (ausführlich hierzu unseren Artikel zu Stressabbau).
(d) Vorsicht sollten jene walten lassen, die unter hohem Blutdruck leiden. Diese können Ginseng in geringerer Dosis und in Kombination mit Jiaogulan („Südlicher Ginseng“), einem Blutdrucksenker nehmen. Die Blutdruckproblematik wird jedoch von Ginsengskeptikern überbetont. Es gibt gegenteilige Wirkungen, ähnlich wie bei Jiaogulan. Wir können es nicht oft genug sagen: Adaptogene sind keine Arzneien, sie wirken anders. Sie harmonisieren den Körper, halten ihn in Balance (Fremdwort Homöostase). Das gilt auch für Blutdruck und Immunsystem. Jiaogulan ist für Frauen (mit oder ohne Kombination mit Ginseng) wichtig, da Ginseng seine Wirkkraft schnell entfaltet, was für Frauen oft unangenehm ist. Die Anti-Stresswirkung hat Vignutelli dargestellt. Aus der Sicht der chinesischen Medizin hat der asiatische Ginseng eine starke Yang-Wirkung. Yang steht für Wärme, Helligkeit, Aktivität, enthält aber immer schon Yin-Elemente (Kälte, Ruhe).

 

4. Läßt sich Ginseng zusammen mit anderen Heilkräutern einnehmen?

 

Ginseng läßt sich alleine oder zusammen einnehmen. Da die Wirkstoffe von Ginseng sich von Jiaogulan und Reishi und anderen adaptogenen Heilpflanzen unterscheiden, führt die gleichzeitig oder über den Tag verteilte Einnahme von Ginseng zu einer verstärkten Wirkung. Die Heilpflanzen unterstützen sich in ihrer Wirkungsweise. Es gibt immer verschiedene Wirkstoffe, die auf die gleiche Indikation (also einen bestimmten Erkrankungsgrund) zielen. Mehrere Wirkstoffe zielen dann gleichzeitig auf das gleiche „Problem“, etwa Herz-Kreislauf-Probleme oder Immunschwäche. Die Heilmittel unterstützen sich somit wechselseitig. Man kann die obigen Drei (Ginseng, Jiaogulan, Reishi), aber auch andere Adaptogene, somit zusammen zu sich nehmen. Wegen der in Frage (2) genannten Wirkungsunterschiede würden wir vorschlagen, die Adaptogene zusammen und täglich und regelmäßig einzunehmen, die Einnahme also zu einer täglichen Gewohnheit zu machen. Über die Menge ist damit noch nichts gesagt. Wir machen in unseren Hinweisen zur Zubereitung dazu viele Vorschläge. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Der Vorteil einer Heilpflanze wie Ginseng ist seine vielfältige Verwendbarkeit im täglichen Leben, beim Kochen, Backen, Trinken.



5. Stört Ginseng die Wirkungsweise von Medikamenten?

 

Wir kennen keine Untersuchungen, welche einen schädlichen oder negativen Einfluß von Ginseng auf die Wirkung von Medikamenten haben (was nicht heißt, daß es solche nicht gibt. Wir wissen es aber nicht). Eine jüngere Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, daß Ginseng die Aufnahme von Medikamenten nicht behindert. Vorsicht könnte angebracht sein, wenn jemand den Blutzucker senkende Arzneimittel einnimmt, da Ginseng deren Wirkung erhöhen könnte. Gleichfalls könnte Ginseng die Wirkung von Warfarin (Coumadin) erhöhen. Oft wird auf darauf verwiesen, asiatischer Ginseng könnte den Blutdruck steigern. Diese Aussage beruht vor allem auf Erkenntnissen einer fast 30 Jahre alten Untersuchung von Ronald Siegel, die jedoch mehrfach in ihren Ergebnissen widerlegt wurde. Der Forscher hat die Wirkungen von Kaffein und Ginseng nicht auseinandergehalten (siehe zu diesen Aussagen Winston & Maimes, Adaptogens, S. 146, S. 57).

6. Warum Ginseng als Extrakt?

Ein naheliegender Grund ist der niedrige Preis. Mit bereits 30 Gramm Ginsengextrakt kommt man lange aus. Zudem weiß man, was man hat, was in anderen Verwendungsformen, insbesondere Tabletten (Kapseln), oft nicht klar ist. Extrakte lassen sich zudem (siehe oben Frage 4) auch gut mit anderen Heilpflanzen kombinieren. Des Weiteren sind sie vielseitig verwendbar, wiederum im Gegensatz zu Tabletten.


7. Welche Ginsengprodukte gibt es bei Teepower?

Teepower bietet mehrere Ginsengprodukte in Form von Extrakten und Ginsengpulver. Die Extrakte enthalten 80 Prozent Ginsenoside, sind also hochkonzentriert. Das Ginsengpulver wird aus den Wurzeln der fünfjährigen Pflanze gewonnen. Es enthält sämtliche Wirkstoffe der Adaptogens, neben Ginsenoside auch Polysaccharide, fatty acids Polyacetylene. Letztere haben Wirkungen, welche über die der Ginsenoside hinausgehen und erst jüngst von der Wissenschaft erkannt wurden (Yang u.a.). Das erste Produkt sind Ginsengextrakte in unverarbeiteter (loser) Form. Das zweite Produkt sind Ginsengkapseln mit jeweils 700 mg (Milligramm oder 0.7 Gramm). Das dritte Produkt betrachten wir als Weltneuheit: Ginseng ist mit reinem (100 %) Jiaogulanpulver und reinem (100%) Reishipulver, verbunden. Wer diese Kapsel (700 mg) einnimmt verfügt, daher über drei Adaptogene mit hoher Wirkkraft. Man kann nun zweifellos diese drei Heilpflanzen auch getrennt einnehmen. Der Vorteil der Dreier-Kapsel ist die Einfachheit und die gleichzeitige Wirkungskraft im Körper. Wie bei Frage 4 beschrieben, wirken Adaptogene synergetisch, ihre Wirkkraft ist zusammen höher als wenn jede Heilpflanze für sich genommen wird: 1 + 1 + 1 ist größer als Drei. Die Kapseln enthalten die gleichen Grundstoffe, die Sie auch einzeln erhalten können. Das vierte Produkt ist Ginsengpulver, gewonnen aus den Wurzeln von Ginsengpflanzen, 5 Jahre alt, die im Changbai Gebirge, Provinz Jilin in Nordostchina wachsen. Leider ist der Preis (ab Januar 2011) von uns auf Dauer nicht durchzuhalten. Wir verdanken ihn dem chinesischen „Jahr des Hasen“, welches den Produzenten bewog, uns besonders preisgünstiges Pulver zu liefern. Des weiteren ist Ginseng enthalten in dem Produkt Adapt7K, in welchem sieben adaptogene Heilpflanzen in Kapselform verfügbar sind.


8. Woher kommt der Ginseng von Teepower

Unser Ginseng kommt aus dem Changbai Gebirge in der nordostchinesischen Provinz Jilin. Die Provinz grenzt an Korea. Er wird organisch produziert und ist frei von jeglichen Rückständen.



Wir behaupten nicht, dieser Ginseng sei der „beste“, wie es viele Anbieter über ihren Ginseng behaupten. Er hat gute Qualität und wird zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis angeboten. Bei wem immer man Ginseng kauft – vorausgesetzt, die Angaben der Hersteller bezüglich Inhalt und Herkunft sind verfügbar: Besser ist immer Ginseng überhaupt zu nehmen als keinen zu nehmen. Die Wahl des „Besten“ muß jeder für sich selbst entscheiden.




Auf welche Quellen stützen sich die oben gemachten Aussagen?


Fassen wir zunächst Obiges mit einer wissenschaftlichen Aussage zusammen:
„Ginseng gehört zu den bedeutendsten [Nahrungsergänzungsmitteln] der traditionellen chinesischen TCM [Traditionelle chinesische Medizin]. Er wird dort zur Aktivierung der Lebensenergie (Qi) eingesetzt. Die sehr gute Verträglichkeit bestätigte sich in der Anwendung seit Tausenden von Jahren in Asien und auch in neueren europäischen Studien. Die Unbedenklichkeit von Ginseng ist durch mehrere Langzeitstudien belegt, in denen Tagesdosen bis zu 7 g Ginseng verabreicht wurden. Darüber hinaus wird Ginseng seit Jahrtausenden in Asien auch langfristig und in wesentlich höheren Mengen als in Europa eingesetzt.“ (Schilcher und andere).
Wir haben mehr als die unten angegeben Quellen verfügbar, können sie jedoch aus bekannten Gründen nicht ins Netz stellen. Dem Leser sei gesagt, daß Teepower die neueste wissenschaftliche Literatur zu Heilpflanzen, insbesondere Adaptogenen, ständig auswertet. Ginseng ist das am meisten erforschte adaptogene Heilkraut. 3394 Artikel allein in Englisch (Stand Januar 2011).

(1) Klaus Mohr, „Heilpflanze zur Verbesserung der inneren Widerstandskraft“, erschienen in der Reformrundschau.
Klaus Mohr hat im Übrigen ein bemerkenswertes Buch geschrieben, welches wir nur empfehlen können: Naturheilkunde für den Alltag, 4. Auflage, 2006. Auf dem neuesten Stand der Forschung berichtet

(2)
L. P. Christensen, Universität Aarhus, Dänemark: Ginsenosides chemistry, biosynthesis, analysis, and potential health effects. Advances in Food and Nutrition , Research, 2009, Band 55, S. 1-99.

(3) Der folgende Artikel gibt die Untersuchung von zwei japanischen Forschern zur Vielfalt der „mysteriösen“ Wirkungsweisen von Ginseng wieder. Die Sicht von Ginseng als Adaptogen wird bestätigt. Kaneko H, Nakanishi K., Proof of the mysterious efficacy of ginseng: basic and clinical trials: clinical effects of medical ginseng, korean red ginseng: specifically, its anti-stress action for prevention of disease, J Pharmacol Sci. 2004 Jun;95(2), S. 158-62.

(4) In der Schulmedizin und der sog. „evidenzbasierten Forschung“ (kritisch hierzu: Claus Fritzsche: Randomisierte klinische Studien (RCT), vom Goldstandard zum Sorgenkind, 1.September 2008, ist Ginseng immer noch eine Heilpflanze, mit vorsichtiger Akzeptanz. Eigentlich kann jeder Skeptiker einen Selbstversuch machen. Er spürt die Wirkungen fast sofort. Die moderne Forschung legt Schritt für Schritt die detaillierten Wirkungsmechanismen offen.

(5) Heinz Schilcher, Susanne Kammerer, Tankred Wegener, unter Mitarbeit von Daniela Volkmann, Leitfaden Phytotherapie, 2007.

 

(6) Lee, Davy CW. u.a , Bioactivity-guided identification and cell signaling technology to delineate the immomodulatory effects of Panax ginseng, Journal of Translational Medicine, Band 7, 2009.

(7) Li XL, Wang CZ, Mehendale SR, Sun S, Wang Q, Yuan CS: Panaxadiol, a purified ginseng component, enhances the anti-[…. ] effects of 5-fluorouracil in human colorectal […. ] cells, Chemother Pharmacol. 11. März 2009.

(8) Eine zusammenfassende Darstellung zu Panax Ginseng mit jüngsten Forschungsergebnissen:
Lü JM, Yao Q, Chen C: Ginseng Compounds: An Update on their Molecular Mechanisms and Medical Applications, Curr Vasc Pharmacol, Juli 2009 Band 7 (3), S. :293-302.

(9) Der nachfolgende Forschungsbericht – in deutscher Sprache!! - erläutert, wie Adaptogene funktionieren, warum sie Stressabbau leisten – und wendet diese Erkenntnisse aurf Ginseng und Rhodiola an.
Vignutelli, Alberto, Adaptogene – die Wissenschaft hinter dem Konzept. Zwei Beispiele: Panax Ginseng und Rhodiola rosea, Ars Medici, Thema Phytotherapie, 1/2010, S. 15-18.

(10) Yang, Min Cheoli u.a (2008): Polyacethylenes from the roots of cultivated-wild ginseng and their cytotoxicity in vitro, Arch Pharm Res, Band 31, No. 2, S. 154-159.

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Li Ching wurde (angeblich) 197 Jahre alt. Wir haben seine Adaptogen-Formel.

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