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Adaptogene

Fragen & Antworten zu Rhodiola



Die Heilpflanze Rhodiola rosea, deutsch „Rosenwurz“, hat eine lange gesundheitliche Tradition in Sibirien, Tibet und Skandinavien. Die Wikinger verwendeten Rhodiola, um ihre geistige und körperliche Ausdauer zu steigern. Die chinesischen Kaiser, ständig auf der Suche nach dem Geheimnis eines langen Lebens und von Unsterblichkeit, sandten Expeditionen nach Sibirien um Rhodiola zu sammeln. Rhodiola war die Heilpflanze, an welcher die russischen Forscher Mitte des vorigen Jahrhunderts die Eigenschaften von Adaptogenen entdecken. Daraufhin wurde in der ehemaligen Sowjetunion die Heilpflanze Menschen mit hoher körperlicher, psychischer und seelischer Belastung verabreicht (Kosmonauten, Militärs, Marinepersonal, Spitzensportler, Wissenschaftler). Der Name Rdodiola rosea wurde dem Heilkraut von dem Botaniker Linnaeus in seinem Buch Materia Medica (1749) gegeben. Rhodiola rosea wird seit rund 3000 Jahren in den kalten Ländern der nördlichen Halbkugel zur Unterstützung der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit eingesetzt. Wissenschaft und Therapie verwenden überwiegend den Extrakt der Wurzeln.


Was sind die Hauptwirkstoffe von Rhodiola rosea?

Wie alle Adaptogene zeichnet sich Rhodiola durch eine Vielfalt von Wirkkomponenten aus. Diese Vielfalt ist für die Wirkungsharmonie und die geringen Nebenwirkungen verantwortlich, die wir bei adaptogenen Heilpflanzen finden. Als Hauptkomponenten von Rhodiola gelten Rosavin und Salidroside (Antoshechkin, S. 29-30; Saleeby, S. 30). Die Wirkung der Heilpflanze hängt daher entscheidend von dem prozentualen Anteil dieser Wirkstoffe im jeweiligen Rhodiolaprodukt ab. Bei vielen Angeboten ist nicht klar, wieviel wirklich drinsteckt an Rosavin und Salidrosiden.

Was sind die Wirkungen von Rhodiola?


Rhodiola wird seit Jahrhunderten von Menschen in kalten Klimazonen verwendet, um mit den Herausforderungen des Wetters, harten Lebensbedingungen, psychischer Überforderung, geistigen Anforderungen und Konzentrationsnotwendigkeiten fertig zu werden. Rhodiola richtet den übermüdeten Körper wieder auf, erhält die geistige Regsamkeit und hilft jenen, die psychische Durchhänger haben. Rhodiola stärkt das Immunsystem. Wer fettleibig ist, schädigt sein Immunsystem. Daher rührt die Aussage, ein besser funktionierendes Immunsystem trage zur Verringerung des Übergewichts bei (Saleeby, S. 30). Die Stärkung des Nervensystems durch Rhodiola zielt in die gleiche Richtung. Der Übergewichtige verfügt über mehr Energie, sich gegen Versuchungen zur Wehr zu setzen. Obwohl Rhodiola ein Nahrungsmittel bzw. Nahrungsergänzungsmittel ist, verfügt es, wie andere Adaptogene, über eine Leistungsfähigkeit, auch in seiner Bandbreite, die bei chemisch-synthetischen Wirkstoffen nicht vorhanden ist. Zudem ist es weitgehend frei von Nebenwirkungen.


Andrew Weil führt in seinem Buch „Gesundes Altern“ an:
Rhodiola verstärkt die Ausdauer, verringert die Wirkungen von Streß und verbessert Gemütslage sowie Gedächtnis. Einige Menschen berichten auch von einer verstärkten Sexualenergie. Diese Punkte und weitere sind auch im Buch von Brown und Kollegen ausführlich mit wissenschaftlichen Nachweisen dargestellt, einem Text, den wir als die umfangreichste Darstellung zu Rhodiola empfehlen können.

Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse und Nachweise gibt es für die Wirksamkeit von Rhodiola?

Wir beobachten ständig neue wissenschaftliche Veröffentlichungen zu den von Teepower angebotenen Produkten. Das gilt auch für Rhodiola rosea. Wir haben unten aktuelle Studien aufgeführt, die wiederum weitere Verweise auf wissenschaftliche Untersuchungen geben.
Allgemein gilt: Rhodiola ist gut untersucht. Auch die traditionelle chinesische Medizin und der reiche Erfahrungsschatz aus Rußland und nordeuropäischen Ländern bieten eine fundierte Grundlage. Gute Zusammenfassungen finden sich bei Antoshechkin, Brown, Prof. Schilcher und andere, Saleeby, Winston & Maimes. Die Anzahl der Veröffentlichungen in wissenschaftlichen Zeitschriften ist beachtlich. Bislang sind mindestens 200 Artikel in Fachzeitschriften allein in englischer Sprache verfügbar. Auf einige der jüngsten Untersuchungen gehen wir kurz sein. Nachweise siehe unten bei Literatur.
Tan und Kollegen (2009) zeigen, wie der Wirkstoff Salidroside auf die Herzfunktion wirkt. Des weiteren weisen sie nach, wie dieser Wirkstoff schädliches Zellwachstum zurückführt und oxidativen Stress und alles, was dieser bewirkt, bekämpft. Perfumi & Mattioli (2007) gehen der Frage, ob Rhodiola seinem Ruf, eine der aktivsten adaptogenen Pflanzen zu sein, gerecht wird. Sie zeigen, „daß die ’goldene Wurzel’ viele vorklinische und klinische Vermutungen und Befunde hinsichtlich der Wirksamkeit bestätigt“.
Der Wirkung von Rhodiola auf die körperliche Leistungsfähigkeit gehen Skarpanska-Stejnborn und andere am Beispiel von Ruderern nach. Sie vergleichen eine Gruppe, die Rhodiola erhielt mit einer normalen Kontrollgruppe und ermitteln, wie in ersterer die Leistungsfähigkeit insbesondere im Hinblick auf oxidativen Streß merklich höher war. Sie bestätigen damit frühere Forschungsergebnisse mit russischen Hochleistungssportlern.
Eine weitere Untersuchung jüngsten Datums weist den Leistungszuwachs bei Schwimmern nach, die Rhodiola einnehmen (Lee u.a. 2009).
Vergleichen wir die beiden genannten Untersuchungen (Skarpanska, Lee) zeigt sich deutlich die Vielfalt der Wirkungskomponenten von Rhodiola (für andere Adaptogene gilt das Gleiche). Die Forscher untersuchen jeweils spezifische Wirkkräfte der Pflanze in ihrer Auswirkung auf körperlichen Streß und Leistungsfähigkeit, kommen jedoch zum gleichen Ergebnis einer spürbaren Leistungssteigerung.
Zu verweisen ist auch auf den Artikel von Panossian & Wagner, welche Rhodiola (und Schisandra) einer eingehenden Prüfung unterziehen und die Wirkungen im Hinblick auf die geistige und körperliche Leistungssteigerung bestätigen. Diesen Punkt zusammenfassend: die jüngere Forschung, nach Kriterien arbeitend, welche die moderne Medizin ihren Untersuchungen zugrundelegt, bestätigt die „uralten“ Vermutungen über die Wirkungen von Rhodiola. Auf Nebenwirkungen wird in keiner dieser Untersuchungen verwiesen.

Hat Rhodiola Anti-aging-Eigenschaften?

Die Antwort hängt davon ab, was man unter „aging“ (Altern) versteht. Eine wissenschaftliche Definition:

„Altern ist definiert als ein zunehmender und nicht umkehrbarer Wandel in einem Organismus, der zu einem erhöhten Risiko von körperlicher Wehrlosigkeit, einem Verlust an Energie und zu Krankheiten und Tod führt. Es ist ein von mehreren Faktoren bewirkter Vorgang, gekennzeichnet durch Störungen der Physiologie, des Stoffwechsels, des Hormon- und Immunsystems, welche in Zusammenhang stehen mit der Fähigkeit des Körpers Streß zu verarbeiten. Als Ergebnis steigt die Empfänglichkeit für eine Vielzahl von Krankheiten. ” (Tajes und andere)
Wenn wir diese Sicht des Alterns übernehmen, kommen wir nicht umhin, Rhodiola und andere Adaptotene als Anti-Aging-Wirkstoffe einzustufen: als pflanzliche Mittel, die den Alternsprozeß verlangsamen und hinauszögern können. Sie stärken die ganzheitliche Fähigkeit des Körpers Streß zu verarbeiten und damit Schäden vom Organismus fern zu halten. Sie wirken dem adaptiven Versagen des Organismus entgegen, deswegen heißen sie auch Adaptogene.
Man kann es nicht oft genug die Ganzheitlichkeit zu betonen: Körperliche Probleme bewirken geistige und emotionale Probleme und umgekehrt. Emotionale wie körperliche Symptome sind einfach zwei Aspekte eines zu Grunde liegenden Ungleichgewichts im Energiefluß (Servan-Schreiber, S. 140). Wenn ein Adaptogen wie Rhodiola Körper wie Emotion hilft, dann wirkt es dem Alterungsprozeß entgegen, ist also „anti-aging“. Die Widerstandskraft mit Streß umzugehen, wird gestärkt, damit bleibt das Immunsystem in gutem Zustand und der Körper kann gegen Störungen, wo immer sie her kommen, wirksam vorgehen. Es ist somit keine zu starke Übertreibung, wenn Brown und andere ihr Buch über Rhodiola als „Revolution des 21. Jahrhundert“ anpreisen. Wir würden hier nur ergänzen: Rhodiola ist Mitglied einer Familie von pflanzlichen Wirkstoffen mit adaptogenen Eigenschaften, die sich wechselseitig unterstützen.

strong>Für wen ist Rhodiola geeignet?

Je mehr körperlichem und geistigem Streß jemand ausgesetzt ist, desto mehr hilft ihm Rhodiola. Die Wirkungen sind rasch spürbar. Zunächst für jene, deren Beruf Konzentrationsfähigkeit und viel Lernen erforderlich macht, die geistig vital arbeiten, also ihrem Gehirn viel abverlangen müssen: Schüler, Studierende, geistig arbeitende Berufstätige und jene, die aufpassen müssen, mit steigendem Altern keine Probleme im Kopf zu bekommen. Dann für jene, die unter hoher körperlicher Belastung leiden. Schließlich für alle, die mit Streß zurechtkommen müssen.
Die unten genannten Quellen listen noch mehr auf. Aber Obiges zeigt die Verwandtschaft und den Unterschied zu anderen Adaptogenen. Wer Körper und Geist auf hohem Niveau seines Funktionierens halten will oder dieses wieder erreichen möchte, für den ist Rhodiola gut geeignet. Rhodiola überschneidet sich daher mit Ginseng.
Da Ginseng und Rhodiola sehr unterschiedliche Wirkkräfte haben, ergänzen sie sich gut. Aus der Sicht der traditionellen chinesischen Medizin gilt Ginseng als „warm“ (yang) und Rhodiola als „kalt“ (yin), was Rhodiola für Menschen besser geeignet macht, für welche Ginseng zu rasch und stark stimulierend wirkt, insbesondere Frauen (Winston & Maimes, 2006, S. 193).


Welche Nebenwirkungen sind zu beachten?

Bislang wurden keine beobachtet, auch nicht in klinischen Studien, in denen hohe Mengen verabreicht wurden. Rhodiola ist kein Stimulant und macht nicht abhängig (siehe die nächste Frage). Die Wissenschaft sagt seit den frühen russischen Untersuchungen bis heute: als Adaptogen darf sich nur eine Pflanze bezeichnen lassen, die unter normalen Bedingungen der Anwendung keine Nebenwirkungen hervorbringt. Rhodiola war die erste adaptogene Heilpflanze, bei der diese Eigenschaft zum ersten Mal wissenschaftlich nachgewiesen wurde.

Was ist der Unterschied zwischen einem stimulierenden, tonischen, adaptogenen und chemisch-molekularen Wirkstoffkomplex?

Angesichts einer um sich greifenden Nutzung von Psychopharmaka und Aufputschern (nicht nur bei der Tour de France, überall wo mehr Leistung verlangt wird, geistige und körperliche; zunehmend in Unternehmen, Schule, Studium) ist der Unterschied zu von Adaptogenen zu betonen. Für uns bleibt es rätselhaft: Von Chinesen abgesehen (früher auch Russen), scheinen nur wenige Menschen, auch unter höchsten geistigen und körperlichen Anstrengungen arbeitende und lebende, von der leistungssteigernden und nebenwirkungsfreien Kraft der Adaptogene regelmäßig Gebrauch zu machen. Die Amerikaner im Mittleren Osten schlucken Aufputscher en masse und wundern sich dann, wenn viele von ihnen als Psychowracks ihren Dienst beenden müssen.
Zwei Dinge sind wichtig, um die Wirkkraft von Adaptogenen einzuschätzen:
(1) Adaptogene erhalten die normalen Körperfunktionen (was Geist und Nervensystem einschließt). Sie wirken prophylaktisch oder vorbeugend. Man nennt das Homöostase und Homöodynamik (siehe Artikel Adaptogen). Arbeitet der Organismus überhalb seiner Normalfunktion, regulieren sie ihn herunter, ist er zu schwach, regulieren sie ihn hinauf. Sie haben, einfach gesagt, eine Thermostatfunktion. „Die Fähigkeit die normale Funktion eines bestimmten Körpersystems zu erhalten, unabhängig von der Richtung der Abweichung von der Norm, ist kennzeichnend für Adaptogene“ (Antoshechkin, S. 35). Rhodiola war die erste Heilpflanze, an der russische Forscher diese Eigenschaft nachweisen konnten. Adaptogene funktionieren daher vollständig anders als normale Wirkstoffe auf chemisch-molekularer Basis und Psychopharmaka. Gäbe es Patente für Adaptogene – die Eigentümer wären Multimilliardäre.
(2) Es ist deswegen von Bedeutung, zwischen Anregungsmittel, Tonikum und Adaptogen zu unterscheiden. Ein Stimulanz wie Kaffee oder Nikotin, von härteren Drogen und Neurodopern ganz zu schweigen, macht kurzfristig munter („high“), danach fällt der Körper auf Müdigkeit zurück. Auswirkungen auf Heilung und Streßwiderstand gibt es ohnehin nicht. Es wird schlimmer wie vorher: Kopfweh, Müdigkeit, Konzentrationsmangel ziehen ein (Literatur: Rötzer), von den Nebenwirkungen von Psychopharmaka, Bestsellern von Pharmakonzernen, ganz zu schweigen. Das schafft Abhängigkeit. Ein tonischer Wirkstoff hat diese negativen Wirkungen nicht. Er stärkt und belebt verschiedene Organe und Körpersysteme. Diese Vorteile bleiben bestehen. Es gibt nach Absetzen keinen Einbruch. Adaptogene stärken die energetische Bilanz des Organismus dauerhaft. Auch keine Nebenwirkungen. Adaptogene sind tonisch und zusätzlich verfügen sie über die Eigenschaften adaptogener Heilpflanzen. Sie wirken ganzheitlich. Diese Wirkungen sind bis jetzt von keinen chemisch-molekular produzierten Wirkstoff erzeugbar.

Alle Adaptogene sind tonisch, aber nicht jedes Tonikum ist adaptogen

Aufgrund der besonderen Eigenschaften von Adaptogenen werden bei der Vermarktung von Pflanzenprodukten zunehmend Pflanzen mit adaptogenen Eigenschaften ausgestattet, die nach den Kriterien der Wissenschaft keine solchen besitzen. Also Vorsicht.

Welche Rhodiola-Produke bietet Teepower seinen Kunden?

Teepower bietet seinen Kunden gegenwärtig Extrakte von Rhodiola in Packungen von 50 und 100 Gramm Bei größeren Mengen bitte anfragen. Die Heilpflanze ist auch als Kapsel verfügbar. Wir verweisen auch auf die Möglichkeit, in einer Probierpackung sämtliche adaptogenen Heilpflanzen von Teepower zu testen.

Literatur

Anatoly G. Antoshechkin.: Adaptogens and health care. Bloomington, Author House Daniela Biermann, Auf Wirkstoffsuche in Chinas Kräuterkammern, Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 32/2008.

Richard P. Brown, Patricia L Gerbag & Barbara Graham , The Rhodiola Revolution: Transform your health with the herbal breakthrough of the 21st century, 2005. Joe Graedon & Teresa Graedon, The people’s pharmacy guide to home and herbal remedies, New York: St. Martin’s Press, 1999.
Kaptchuk, Ted J., Das große Buch der chinesischen Medizin, 2. Auflage, Fischer, 2008. Lee, FT; Kuo TY, Liou SY & Chien CT, Chronic Rhodiola rosea extract supplementation enforces exhaustive swimming tolerance, Am J Chin Med, 37 (3), 2009, S. 557-72.

A. Panossian & H. Wagner, Stimulating effect of Adaptogens: an overview with particular reference to their efficacy following single dose administration, Phytotherapy Research, Band 19, 2005, S. 819-838.

Rötzer, Florian, Macht Koffein munter? Telepolis, 3. Mai 2009.

Saleeby, J.P., Wonder herbs. A guide to three adaptogens, XLibris, 2006.

Heinz Schilcher, Susanne Kammerer, Wegener, Tankred unter Mitarbeit von Daniela Volkmann, Leitfaden Phytotherapie, Kapitel 2, Pflanzenprofile, Rosenwurz, 2006.

David Servan-Schreiber, , Die Neue Medizin der Emotionen. München: Goldmann 2006.

Skarpanska-Stejnborn,, A. und andere, The influence of supplementation with Rhodiola rosea L. extract on selected redox parameters in professional rowers, Int J Sport Nutr. Exerc Metab, 19 (2), April 2009, S. 186-99.

David Winston & Steven Maimes: Adaptogens. Herbs for stamina and stress relief, 2006, Rochester: Healing Arts Press.

Tajes M, Gutierrez-Cuesta J, Ortuño-Sahagun D, Camins A, Pallàs M., Anti-aging properties of melatonin in an in vitro murine senescence model: involvement of the sirtuin 1 pathway,J Pineal Res. Juli 2009.

Tan CB, Gao M, Xu WR, Yang XY, Zhu XM, Du GH, Protective Effects of Salidroside on Endothelial Cell Apoptosis Induced by Cobalt Chloride, Biol Pharm Bull. 2009; 32(8), S. 1359-1363. Andrew Weil, Gesund älter werden, 2006.

Ein guter Überblick mit reichhaltiger Literatur findet sich hier.

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