Reishi
Fragen und Antworten zu Reishi
1. Was ist Reishi?Reishi (chin. Ling Zhi, bot. Ganoderma Lucidum) ist ein Heilpilz. Er gehört zu den wenigen Heilpflanzen (1 aus 300), die hochwirksame adaptogene Eigenschaften haben. (Pilze sind eigentlich keine Pflanzen. In der Biologie stellen sie ein eigenes Reich dar.) Neben Reishi gibt es, nach wissenschaftlichen Kriterien, nur noch Cordyceps, der als adaptogener Vitalpilz bezeichnet werden kann. Reishi ist bei uns noch immer wenig bekannt. Die moderne Forschung hierzu ist erst seit wenigen Jahren aktiv. Reishi ist im Fernen Osten seit Jahrhunderten im „Einsatz“. Seine Kombination von biologischen Wirkstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen erzeugt eine vitalisierende, jung erhaltende, lebensverlängernde Wirkung. Die gesundheitsfördernden Erfolge von Reishi scheinen beeindruckend.
Wir können hier nur allgemeine Hinweise auf die gesundheitsfördernden Eigenschaften ohne jeglichen Bezug auf eine Krankheit geben. Dies verlangt der Gesetzgeber aus guten Gründen. Sie müssen sich also auch selbst informieren.
Die folgende früh-chinesische Abbildung zeigt „Unsterbliche“, auf Wolken laufend und einen zhi in Händen haltend.
Quelle: Nanyang Wenwu yanjiusuo (Nanyang Institute for Cultural Heritage), ed., Nanyang Handai huaxiangbei (Han-dynasty stone reliefs from Nanyang, Hunan), fig. 171 (Beijing: Wenwu chubanshe, 1990).
2. Ist Reishi ein Adaptogen?
Reishi gehört zur Klasse der Adaptogene. Diese enthalten Wirkstoffe, die dem Körper dazu verhelfen, sich an Überbelastungen physischer oder psychischer Natur anzupassen (daher der Name „adaptieren“). Adaptogene sind nicht-toxische und nicht-spezifische Wirkstoffverbindungen, welche die Widerstandskraft des Organismus gegen physischen, chemischen, biologischen und psychischen Stress steigern und eine vitalisierende Wirkung auf den Körper besitzen. Sie üben einen ausgleichenden und vitalisierenden Einfluß auf den Körper aus und steigern physische und geistige Fähigkeit. Sie harmonisieren. Reishi wirkt ganzheitlich, unabhängig von den spezifischen Ursachen, die Einfluß auf die Gesundheit ausüben. Diese Wirkung zeigt sich bei Ganoderma lucidum in der Vielfalt der Wirkungen. Reishi und andere Adaptogene sind keine Medikamente (siehe den Artikel zu Adaptogenen). Reishi ist kein Aufputschmittel. Reishi ist weder psychedelisch noch toxisch (Willard, S. 172). In Deutschland gilt Reishi als Nahrungsergänzungsmittel. Es unterliegt daher bei Werbung und Verkauf den gleichen Restriktionen wie Nahrungsergänzungsmittel. Wir können daher an dieser Stelle auch zu Krankheiten keine Stellung nehmen und verweisen auf Literatur und Internetsuche. Ohnehin ist der Zweck eines Adaptogens nicht die Heilung einer akuten Krankheit. Reishi erhöht den Widerstand gegen eine großen Bereich von schädlichen Einflüssen physischer, chemischer und biologischer Faktoren auf den Körper (Capasso u.a., S. 217). Antistress-Wirkungen sind eingeschlossen.
3. Wozu ist Reishi gut?
Reishi (Ganoderma lucidum) ist der am meisten geschätzte Vitalpilz in Asien, gefolgt von Cordyceps. Es hat diese Position seit 3000 Jahren inne. Reishi, so glaubte man, verlängert das Leben, erhöht die Intelligenz und schenkt Weisheit. Sieht man sich die Wirkungsfelder an (etwa in den Texten von Halpern, Schulten, Wong), kommt man aus dem Staunen nicht heraus, insbesondere, wenn man die jüngere Wissenschaft dazu studiert. Sie bestätigt, was in Ostasien die Erfahrung lehrte (nur Weniges dazu können wir aus rechtlichen Gründen anführen). Der chinesische Name für Reishi ist „Ling Zhi“ („Pilz der Unsterblichkeit)“. Man nennt ihn auch den „König der Heilpilze“. Solche Bezeichnungen deuten seine Wirkkraft an. Auch wenn er keine „Wunder“ bewirkt, bleibt seine Wirkkraft beachtlich. Kein anderer Pilz besitzt derart weitreichende Wirkungs- und Einsatzmöglichkeiten. Wer den Pilz einnimmt, spürt relativ schnell, wie seine biologische Wirkkraft sich im Körper entfaltet. Nur ein Teil der Wirkungen sind bislang detailliert erforscht. Reishi ist ein biologischer Anti-Stress-Komplex von hoher Wirkkraft. Es gibt keinen Teil unseres Körpers, dem er nicht helfen könnte. In einer jüngeren Darstellung lesen wir: „Die regelmäßige Einnahme von Reishi kann unser Immunsystem stärken und die Blutzirkulation verbessern.“ Es läßt sich von einer „homöostatischen“ Funktion sprechen. Damit ist gemeint: der Vitalpilz wie auch andere Adaptogene unterstützen den Körper dabei, seine biologischen Vorgänge in einem Rahmen zu halten, der sicher und komfortabel für das Leben ist. Abweichungen davon wird entgegengewirkt (Winston & Maimes, 2007, S. 49-50). Reishi aktiviert und erhält die Funktionsmechanismen des Körpers. Sämtliche Organe des Körpers „profitieren“ davon, insbesondere Leber und Herz (Schulten, Winston & Maimes). Entzündungen wird präventiv entgegengewirkt, was mit zunehmendem Alter ein Segen für die Menschen ist und den Problemen einer Autoimmunität (der Körper bekämpft sich selbst) starken Einhalt gebietet (siehe Dudhgaonkar und andere, 2009). Die moderne Forschung bestätigt eine über Jahrhunderte erfahrene Anti-aging-Wirkung des Vitalpilzes. So weisen Cherian u.a. den Schutz gegen freie Radikale und damit verbundene Wirkungen gegen körperlichen Abbau nach. Einen guten Überblick über die bisher wissenschaftlich nachgewiesenen Wirkungen geben Sanodiya und andere. Interessant ist ihr Hinweis, Reishi enthalte rund 400 „bioaktive Wirkstoffe“, was die Vielfalt der Wirkungen des Vitalpilzes erklärt und verständlich macht, warum wir Reishi wie andere Adaptogenen die Funktion zugestehen, Problembereiche in unserem Körper selbständig zu entdecken (diagnostizieren) und dann jene Wirkstoffe zu aktivieren, die eine adaptive Antwort geben können.
4. Wann spürt man eine Wirkung?
Wie verwenden und genießen wir Reishi? Wie schnell und kräftig man die Wirkung von Reishi spürt, ist von Person zu Person verschieden. Normalerweise dauert es eine Woche bis 10 Tage. Eine starke Wirkung auf das Wohlbefinden stellt sich nach zwei Monaten ein, wenn man Reishi kontinuierlich zu sich nimmt. Diese Zeitspanne ist nicht ungewöhnlich. Wer etwa Probleme mit einer vergrößerten Prostata hat, weiß das. Nimmt er z.B. pflanzliche Mittel auf der Grundlage der Sägepalme, dauert es 2 Monate oder mehr, bis eine Wirkung spürbar ist, falls es überhaupt eine gibt.
Wir können versuchen Reishi harmonisch in unseren Tagesablauf einzufügen. Beim Essen, Trinken, Backen, sogar bei Kosmetik. Teepower legt jeder Bestellung hierzu ausführliche Vorschläge bei. Die Einnahme von Reishi erfolgt am besten morgens auf leeren Magen mit einem Glas Wasser. Das häufige Trinken von Wasser hilft dem Körper auch dabei, Schadstoffe los zu werden. Reishi unterstützt diesen Vorgang (Wong, S. 33).
5. Was sind die Wirksubstanzen von Reishi?
Die Vielfalt der Wirkstoffe des Heilpilzes und deren Zusammenwirken ist die Quelle der Wirkkraft des Heilpilzes. Zu den Wirksubstanzen gehören: Polysacharide in großer Vielfalt, Triterpene in gleichfalls großer Zahl, Germanium, Aminosäuren, Lipide (Fette und fettähnliche Stoffe), Anti-Oxidanten, Vitamin B1, B2, B6, Eisen, Kalzium, Zink. Es werden ständig auch neue Wirkstoffe entdeckt (Wang u.a.). Cheng u.a. berichten, nicht nur 43 Triterpene isoliert zu haben, sondern auch 6 neue. Die Fülle der Wirkstoffe und ihr komplexes Zusammenwirken im Körper ist der Grund, warum Reishi für eine solche Fülle von Anwendungen geeignet ist. Es ist daher, von Polysachariden abgesehen, schwierig, einzelne Wirkstoffe als von besondere Bedeutung hervorzuheben. „Es ist wahrscheinlicher, daß die Potenz des Pilzes in der Kombination der verschiedenen Wirkstoffe liegt“ (Wong). Jeder Mensch, so läßt sich aus den Untersuchungen schließen, kann gesundheitlichen Nutzen aus dem Vitalpilz ziehen. Mann oder Frau, jung oder alt, gesund oder krank, kann Reishi nutzen. Auch wer körperlich fit ist, profitiert von Reishi, weil der Pilz als Adaptogen den Körper und seine Organe in gutem Zustand hält. Man merkt damit überhaupt nicht, wie und dass Reishi wirkt, weil er den Körper in gutem Zustand hält. Reishi beugt vor. Dennoch: Reishi ist kein Wundermittel, das am Ende doch nichts für die Gesundheit bringt. Die Wissenschaft weiß jetzt: Reishi ist kein Wunderpilz. Sie weist aber auch die Wirkungen nach, was seit Jahrhunderten aus der Lebenspraxis an Wirkungen bekannt ist.
6. Hat Reishi Nebenwirkungen?
Nebenwirkung heißt, daß irgendeine „Substanz“, die jemand zu sich nimmt, neben der Hauptwirkung auch Wirkungen entfaltet, die der gesundheitserhaltenden/fördernden Hauptwirkung entgegenarbeiten. Wenn eine Pflanze/ein Pilz die Gesundheit ganzheitlich fördert, wie es bei Adaptogenen der Fall zu sein scheint, können wir davon ausgehen, daß das komplexe Geschehen, welches einen Körper gesund erhält, Negativwirkungen tendenziell ausbalanciert. Wenn man Reishi zum ersten Mal nimmt, muß der Körper sich neu anpassen, „reinigen“ und eine neue Balance gewinnen. Nach den uns vorliegenden Erkenntnissen und Erfahrungen aus mehr als 2000 Jahren Anwendung, hat Reishi keine beachtenswerten Nebenwirkungen (Wong, Schulten, Winston & Maimes). Auch über ein problematisches Zusammenwirken mit Arzneien haben wir keine Berichte gelesen. Schulten (S. 43) stellt sogar fest: „Medikamente werden besser vertragen.“ Im Vergleich zu Arzneitmitteln, Doping, auch Gehirndoping, sind die Nebenwirkungen von Reishi vernachlässigbar. Die Forschung konnte bisher keine nachweisen (Wong Shu Sing). Wie alle das Immunsystem stärkenden Wirkstoffe müssen jedoch Menschen, die sich einer Organtransplantation unterwerfen, vorsichtig mit Reishi und anderen Adaptogenen umgehen. Wer allergisch auf Pilze reagiert, muß sich auch vor Reishi in Acht nehmen. Wer Blutverdünner einnimmt, sollte wie bei anderen Adaptogenen auch mit Reishi vorsichtig umgehen. Wichtig ist dabei, die zu sich genommene Menge konstant zu halten. Die Information der behandelnden Ärzte über die Einnahme von Reishi ist selbstverständlich.
7. Wo wächst Reishi? Wo wird der Pilz verarbeitet?
Reishi wächst wild im Wald oder wird angebaut. In der Natur kommt Ganoderma selten vor und war für normale Menschen unbezahlbar. Nur sehr reiche Menschen (Kaiser, Adel) konnten sich den Heilpilz leisten. Auch die Zubereitung war sehr zeitaufwendig. Später haben japanische und heute zunehmend chinesische Forscher Verfahren entwickelt, Reishi wirksam zu kultivieren. Zudem ist die Qualität gleich bleibend, was bei „wildem“ Reishi nicht der Fall wäre. Erst diese Innovationen in der Kultivierung bewirken die zunehmende Ausbreitung von Reishi und anderen Heilpilzen zu erschwinglichen Preisen. Die Verarbeitung zu Extrakten und Pulver ist technologisch aufwendig. Wiederum waren es japanische Forscher und Unternehmen, welche die Pionierarbeit geleistet haben (siehe Abbildung). Quelle: http://www2.tba.t-com.ne.jp/dappan/fujiwara/article/reishi.htm (In japanischer Sprache) In China finden wir heute Unternehmen, oft Ausgründungen aus Universitäten oder in Technologieparks angesiedelt, welche die Technologie weiterentwickeln. Wir sind damit heute in der Lage, hochqualitative Extrakte und Pulver des Pilzes zu Bruchteilen der Preise zu erwerben, die noch vor wenigen Jahren zu bezahlen waren. Das jetzt verfügbare Reishi verdankt seine Existenz zwei technischen Entwicklungen. Zuächst gelingt es japanischen Forschern, Reishi zu kultivieren und den Fruchtkörper des Pilzes zu verarbeiten. Der nächste Schritt war die Herstrellung von Sporenpulver, welches nur mit modernster Technologie möglich wurde. Die Unternehmen und ihre Produkte, die Teepower von ihnen bezieht, wurden mehrfach ausgezeichnet. Der kultivierte Reishi verfügt über eine höhere Qualität als der wilde (Wong).
8. Wer kann Reishi einnehmen?
Jeder. Ob alt oder jung, Frau oder Mann. Bei jungen Menschen hilft Reishi die Gesundheit zu erhalten, auch Schul- und Studiumstreß zu verringern, bei mittleren oder älteren „Jahrgängen“ hilft Reishi, ihre Vitalität und Lebensenergie auf natürliche Weise zu fördern. Je früher im Leben, desto besser (von Kindern und Schwangeren abgesehen): „Reishi–Produkte sind umso wirksamer, je früher im Leben sie in ein normales Programm des Essens aufgenomenn sind. Wenn man beginnt, Reishi im Alter ab 30 einzunehmen, vermag man seinen Körper und sein Immunsystem zu verstärken, so daß man den Herausforderungen des Lebens besser standhalten kann“ (Wong).
9. Solltenn wir Reishi nur nehmen, wenn Gesundheitsprobleme aufgetreten sind?
Am besten ist es, täglich und unabhängig vom Gesundheitszustand Reishi zu sich zu nehmen. Wer gesund ist, bleibt durch Reishi länger gesund. Reishi ist daher auch für die vorbeugende Gesunderhaltung und Vitalitätssteigerung schwierig zu übertreffen. Immer wirkt Reishi, auch wenn man die Wirkung nicht (mehr) spürt. Einen gesunden Körper nimmt niemand wahr. Es gehen keine Schmerzen von ihm aus. Deswegen glaubt man, es gäbe keine Wirkung. Einige verzichten dann auf die Einnahme: „Bringt mir nichts. Ich spüre nichts.“ Die Wirkung ist jedoch vorhanden. Es ist wie beim Atmen. Niemand nimmt seinen Atem wahr, dennoch atmen wir ständig und ohne Atmen sterben wir in kurzer Zeit. Adaptogene wie Reishi bewirken eine die Gesundheit fördernde Tiefenatmung unseres Körpers.
10. Was ist der Unterschied zwischen Pulver und Extrakt von Reishi?
Hier herrscht viel Verwirrung. Anbieter verwechseln oft oder geben keine klare Information. Pulver sind durch aufwendige Verfahren fein gemahlene Fruchtkörper oder Sporen des Pilzes. Die Qualität des Pulvers hängt daher von der Qualität des Pilzes und der Qualität der Verarbeitung ab. Extrakte sind auf biochemischem Weg gewonnene Auszüge des Pulvers bzw. der Friuchtkörper und Sporen. Die Verfahren hierzu sind mittlerweile stark verbessert. Man kann davon ausgehen, daß die aktiven Bestandteile im Extrakt enthalten sind. Aber auch hier gibt es selbstverständlich Qualitätsunterschiede. Kapseln können Pulver oder Extrakt enthalten. Nachfragen ist erforderlich. Reishi als Extrakt ist in unterschiedlichen Extraktintensitäten verfügbar. Es gibt wohlmeinende Ratgeber, die uns sagen, nur auf solche Produkte zu setzen, die garantiert alle Bestandteile der jeweiligen Heilpflanze enthalten. Die Wissenschaft ist mittlerweile aber soweit, daß sie zunehmend jene Wirkkräfte identifizieren kann, die uns wirklich, gesundheitlich, etwas bringen. Wer sicher gehen will, nimmt dann Pulver. Extrakte leisten aber kaum weniger. Die Wissenschaft arbeitet zudem überwiegend mit Extrakten (Auszügen). Eine gute Diskussion darüber findet sich bei der Gesellschaft für Vitalpilze. Im Produktmarketing gilt immer die Regel: Die Produkte des jeweiligen Anbieters sind die Besten. Immer. Die der Konkurrenz sind immer schlechter. Immer. Ein Anbieter: Extrakte sind das Beste. Ein anderer: Pulver ist noch besser. Ein dritter: besorge Dir den ganzen Pilz und mahle ihn klein (wenn Du viel Zeit übrig hast) usw.
11. Was ist die beste Zeit, Reishi einzunehmen?
Es gibt keine beste Zeit. Am besten über den Tag verteilen. Da es wirkungsvoll ist, Reishi mehrmals am Tag zu nehmen, auf jeden Fall vor dem Frühstück beginnen. Zum Frühstück Reishi mit Wasser oder in ein Getränk wie Jiaogulantee einmischen trinken, zusammen mit (grünem) Tee, oder Kakao, auch in Kombination mit anderen Adaptogenen. Man kann also Reishi in „nüchternem“ Zustand zu sich nehmen. Vor, während, nach den Mahlzeiten, wie es am besten in den Tagesablauf paßt. Man kann Reishi in Kaffee mischen, in Säfte, ihn löffeln, insbesondere das Pulver. In unseren Vorschlägen zur Zubereitung und Verwendung von Adaptogenen stellen wir zahlreiche Rezepte vor. Diese liegen jeder Bestellung bei.
12. Welche Reishi-Produkte gibt es bei Teepower.de?
Teepower hat sechs Reishiprodukte im Angebot:
1. und 2. Reishipulver in zwei Varianten: einmal aus dem Fruchtkörper, zum zweiten aus den Sporen (den „Samen“ des Pilzes). Sporenpulver ist etwas teurer, besitzt auch eine höhere Wirkstoffvielfalt und ist schwieriger herzustellen. Es gelingt aufgrund moderner Technologie erst seit wenigen Jahren. Man benötigt eine Tonne Reishi für fünf Kilogramm Sporenpulver.
3. Reishi-Extrakt 4:1; das heißt, aus einem Kilogramm Pulver werden 1 kg Extrakt gewonnen. Die Sorte des Pilzes, aus welcher der Extrakt gewonnen wurde, heißt huang zhi (gelber Reishi). Neben den oben genannten Eigenschaften zeichnet sich der Vitalpilz durch eine besondere Eigenschaft aus: er stärkt die Milz und hilft einem Menschen, loyal, ehrlich und entspannt zu sein (alle Organe des Körpers sind nach der chinesischen Medizin auf bestimmte Emotionen ausgerichtet.)
4.Reishi in Kombination mit dem Pilz Cordyceps in einer Kapsel.
5. In dem Produkt Adapt7Ki, welches sieben Adaptogene enthält, ist Reishi stark vertreten.
6.. Reishi ist mit 50 Gramm Pulver in der Probierpackung Adaptogene enthalten.
13.Woher kommen die Reishiprodukte von Teepower?
Der Vitalpilz wird organisch in China angebaut. Pollutionsfreie Anbaugebiete. Die chinesischen Firmen produzieren auf hohem, um nicht zu sagen dem höchstem Stand der Technik. Sie unterhalten eigene Forschungszentren. Es sind Pilzspezialisten, sie machen nichts anderes. Sie beherrschen die gesamte Produktionskette vom Anbau bis zur Herstellung. Auf der Website eines chinesischen Herstellers von Reishiprodukten lesen wir: Die Glühbirne bringt der Menschheit das Licht. Das Flugzeug verkürzt die Distanz zwischen Menschen. Das Mobiltelefon fördert die Kommunikation der Menschen. Reishi bringt der Menschheit Gesundheit. ;
Verwendete Quellen (Auszug): Die Forschung ist beachtlich. Sie bestätigt weitgehend den seit mehreren Tausend Jahren in der Lebenspraxis der Menschen gewonnen Erfahrungen mit dem Vitalpilz. Allein an englischsprachigen Veröffentlichungen sind 630 Artikel erschienen (Stand Januar 2011). Einen guten Einblick geben die Bücher von Schulten und Willard. Die Gesellschaft für Vitalpilze e.V. informiert sachkundig und auf neuem Stand.
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