Warenkorb 0 Teile | Total 0,00 €

Fo-Ti



Fragen und Antworten zu Fo-Ti




1. Was ist Fo-Ti?

Was ist Fo-Ti, auch He shou wu und Polygonum multiflorum (botanisch), deutsch: vielblütiger Knöterich? Fo-ti hat sich als Name eingebürgert, korrekt sollte man entweder von He shou wu (chinesischer Name) oder Polygonum multiflorum sprechen. Wir verwenden alle drei Namen austauschbar.


Fo-Ti ist als Adaptogen anerkannt (Winston & Maimes, S. 164-67). Die Wirkungen sind umfassend. In China gilt He Shou Wu als eines der wichtigstens Heilkräuter überhaupt und ist weit verbreitet. „Polygonum multiflorum wurde in China und Japan als Tonikum und Anti-aging-Wirkstoff seit alter Zeit verwendet“ (Lv und andere, 2010, 2240). Eine Untersuchung zu den Anti-Aging-Wirkungen (Erhöhung einer gesunden Lebensspanne oder Ausweitung der Gesundheitsspanne) von Heilpflanzen stellt zu He Shou Wu unter anderem fest: Verbesserung/Erhalt der Funktions des Herzkreislaufsystems, verbessert die Immunfunktionen, verringert die Degeneration der Drüsen, stärkt die antioxidante Wirkung (Keji und Wenpeng). Wer mehr Energie braucht, sein Blut reinigen und seine Leberfuktion stärken will, dem empfiehlt man in China bis heute den „Mann mit den schwarzen Haaren.“


Eine populäre Anwendung von Foti ist bis heute geblieben, die Haare in jugendlicher Farbe und Frische zu erhalten. Früher ein Erfahrungswert, heute wissenschaftlich nachgewiesen (Park u.a., 2011).


2. Was sind die Wirkungen von Fo-Ti?

Fo-Ti ist als Adaptogen anerkannt (Winston & Maimes, S. 164-67). Die Wirkungen sind umfassend. In China gilt He Shou Wu als eines der wichtigstens Heilkräuter überhaupt und ist weit verbreitet. „Polygonum multiflorum wurde in China und Japan als Tonikum und Anti-aging-Wirkstoff seit alter Zeit verwendet“ (Lv und andere, 2010, 2240). Eine Untersuchung zu den Anti-Aging-Wirkungen (Erhöhung einer gesunden Lebensspanne oder Ausweitung der Gesundheitsspanne) von Heilpflanzen stellt zu He Shou Wu unter anderem fest: Verbesserung/Erhalt der Funktions des Herzkreislaufsystems, verbessert die Immunfunktionen, verringert die Degeneration der Drüsen, stärkt die antioxidante Wirkung (Keji und Wenpeng).

Nachgewiesene Wirkungen im Einzelnen:



  • Stärkung des Immunsystems; bereits diese Wirkung macht He Shou Wu attraktiv; wie der Biogerontologe Aubrey de Grey feststellt: „Der Abbau des Immunsystems spielt eine weitreichende Rolle im Fortschreiten der altersbezogenen Einbusse an Gesundheit.“ Ein natürlicher Prozess, keine Krankheit. Man kann ihn durch Fo-Ti (und andere Adaptogene) verlangsamen.

  • Antioxidante Wirkung (in den Zellen enstehen, abhängig von Lebensalter und Lebensweise, Abfallprodukte wie freie Radikale und Oxidanzien. Sie greifen benachbarte Moleküle in den Zellen an. Schutzstoffe, sog. Anti-Oxidanzien bauen im Laufe der Zeit ab, es entsteht oxidativer Stress und die Zellen sterben schneller. Adaptogene helfen uns, mit diesem oxidativen Stress besser fertig zu werden. Inwieweit die Einnahme von Vitaminen und Mineralien jenseits der Nahrung freie Radikale in Schach halten kann, ist nicht sicher. Die Wissenschaft streitet darüber.)

  • Unterstützung der Leber und Nieren

  • Erhalt und Verbesserung des Blutflusses

  • Bei schwachen Knien und Knöcheln

  • Haargesundheit (Erhalt der natürlichen Farbe, gegen Ergrauen)

  • Hilfe beim Ein- und Durchschlafen (In Taiwan war He Shou Wu hierzu die am meisten verwendete Heilpflanze)

  • Stärkung der Vitalität und Sexualkraft

  • Schutz der Haut gegen ultraviolette Strahlen (Hwang u.a.)

  • Stärkung der geistigen Spannkraft und der Hirnaktivität

  • Verringerung des Cholesterols, Erhalt eines harmonisischen Blutzuckerspiegels

  •  




    (Die Abbildung stammt aus der 1596 in China erschienenen Publikation chinesischer Heilpflanzen, „Das Große Kompendium der Materia Medica“, entnommen aus Paul Unschuld, Medicine in China, 1986).

    Über die Vielfalt der Wirkungen berichten Dharmawanda, Teeguarden, Winston & Maimes. Wie schon öfters auch zu anderen adaptogenen Heilpflanzen gesagt: Hätten wir ein Patent auf He Shou Wu, der Preis wäre im Himmel und der Anbieter superreich. Seien wir dankbar, daß Fo-ti zu niedrigen Preisen frei verfügbar ist und nicht als Arznei zu betrachten ist.


    4. Eine Pflanze, soviele Wirkungen – und ohne Nebenwirkungen?


    Wir hören oft die Frage: Wie ist es möglich, daß eine einzige Pflanze soviele Wirkungen haben kann? Zunächst gibt es nicht viele Heilpflanzen mit adaptogener Wirkkraft (um die 23). Zum anderen sind eine Vielzahl von Wirkstoffen enthalten und immer werden durch moderne wissenschafltiche Methoden weitere entdeckt. Ein Adaptogen wie He Shou Wu erhält die körperliche Harmonie oder stellt sie wieder her (Homöostase, Allostasis). Es wirkt gegen Stress. Es ist eine Energiepflanze. Wo immer im Körper Defizite auftauchen, werden diese entdeckt, sozusagen diagnostiziert. Die Wirkstoffe suchen dann im Körper nach den Stellen, wo sie helfen können. Wo der eine Probleme hat, hat ein anderer vielleicht keine. Er spürt also scheinbar keine Wirkung. Die Wirkung ist jedoch immer vorhanden. Sie hält den Körper in einem guten Zustand. Die Wirkung ist also eine völlig andere als die von Medikamenten. Sie wirken auf eine spezifische Krankheit. Adaptogene tun das nicht. Sie sind daher auch keine Arzneimittel (Für mehr Informationen zu diesen Fragen siehe den Artikel zu Adaptogenen und Stress).


    Die Vielfalt der Inhaltsstoffe (zu Foti siehe Dong u.a.) und Wirkungen ist auch ein Grund, warum Adaptogene, auch He Shou Wu, weitgehend ohne Nebenwirkungen arbeiten. „He Shou Wu ist grundsätzlich nicht-toxisch und ohne ernste Nebenwirkungen“ (Dharmawanda, im gleichen Sinn Teeguarden). Arzneimittel haben grundsätzlich Nebenwirkungen. Das geht nicht anders. Sie verringern die Funktionsweise des komplexen Körpers auf eine ganz spezifische Indikation – und lassen alles andere ausser Acht. Diesen Preis müssen wir zahlen, wenn wir ein ganz spezifisches Problem, etwa Diabetes (Zuckerkrankheit) oder Haarausfall oder Schlaflosigkeit oder Bluthochdruck usw. durch Medikamente angehen. Es gibt daher kein Diabetesmedikament ohne ernsthafe Nebenwirkungen, viele mit tödlichen Folgen. Wie es heißt: no risk, no fun – mit gutem Essen. Auch ein Adaptogen wie He Shou Wu ist kein Wundermittel. Der menschliche Körper arbeit so kompliziert, daß kein Mittel ihn jemals vollständig „beherrschen“ kann um mit den vielen Problemen, die auftauchen, allein fertig zu wirden, ohne manchmal auch weniger angenehme Spuren (Nebenwirkungen) zu hinterlassen.


    Adaptogene sind zudem Vorbeuger. Sie helfen, den Körper besser im Gleichgewicht zu halten. Wir können sie mit guter Nahrung vergleichen. Es gibt kein Nahrungsmittel, das der eine oder andere nicht verträgt. Dennoch ist eine ausgewogene Nahrung (etwa Mittelmeerdiät oder Steinzeitdiät) essentiell für die Erhaltung der Gesundheit in jedem Alter. Adaptogene nennt man daher zu Recht Nahrungsergänzungsmittel.


    5. Was sind die Inhaltstoffe von He shou wu?

    Sehr vielfältig und reichhaltig: Rao u.a. nennen: Emodin, Phsyscion, Noreugenin, Apigenin usf. Von zentraler Bedeutung sind Wirkstoffe, welche dem Organismus helfen, sein Gehalt von SOD (Superoxid dismutase), eine Gruppe von Enzymen, im Körper zu erhalten und damit den Zellabbau, die Quelle des Alterns, zu verlangsamen (Teeguardan). Daher rührt die Anti-aging-Wirkung von Fo-ti. Reich an Zink, ein unersetzliches Spurenmineral für die Zell- und Gehirnfunktionen, das Immunsystem und die Geschlechtsdrüsen. Jüngere Forschungen haben nachgewiesen: He shou wu enthält den Wirkstoff TSG, ein Glukosid, ähnlich Resveratrol (aus roten Weintrauben gewonnen), dem signifikante Anti-aging-Wirkungen (Anti-Oxidant, entzündungsvermeidend) zugeschrieben werden ( Lv u.a.). In einem Interview beschreibt David Sinclair von der Harvard Universität, wie er versucht, Resveratrol chemisch-biologisch zu erzeugen, um die gesunderhaltenden Wirkstoffe von Resvertrol zu erzeugen. Der Wirkstoff „ greift immer dann ein, wenn der Organismus gestresst ist...“ Zum gesunden Altern sagt der Forscher: „Wir sind wahrscheinlich die letzte Generation mit einer normalen Lebenserwartung von 80 bis 85 Jahren. Unsere Kinder werden mit 95 noch mit ihren Enkeln spielen“ (Heuer). Sinclair kennt wohl Fo-Ti noch nicht. Auch Li Qing Yuen, der weit mehr als hundert Jahre alt geworden sein soll (siehe unten) und täglich He Shou Wu einnahm, wird ihm nicht vertraut sein.


    Teeguarden behauptet, die bei He Shou Wu nachgewiesen Moleküle hätten mehr anti-oxidante Kraft als Resveratrol, ein Wirkstoff, den Pharmafirmen wie die von Sinclair unter großem Aufwand herzustellen hoffen, unter anderem um mit den Herausforderungen des Übergewichts besser fertig zu werden. Wie Michael Rae jedoch zeigt, sind die Chancen, daß es ihnen gelingen könnte, dafür mager, was uns keine Sorgen machen muß, da die Natur uns da, was wir bräuchten, duch He Shou Wu und andere Adaptogene schon geschenkt hat.


    6. Welche Produkte mit Fo-Ti/He Shou Wu hat Teepower?


    Unser Produkt ist ein Extrakt, gewonnen aus dem Pulver der Wurzel. Wir bieten drei Extrakte an.

    Der Extrakt enthält die Wirkstoffe der Wurzel in konzentrierter Form.


    Bitte vergleichen Sie die Menge und den Preis mit dem anderer Anbieter. Das angebotene Fo-Ti hat eine Wirkstoffkonzentration von 4:1. Das bedeutet: Aus 4 kg Pulver werden 1 kg Extrakte gewonnen. In einer Kapsel sind 500 mg Extrakt, das entpricht somit 4 mal 500 mg = 2.0 Gramm Pulver. Bei 120 Kapseln in einer Packung enthält der Kunde somit den Gegenwert an Wirkstoffen von 240 Gramm Pulver.


    Der zweite Foti ist eine mit noch stärkerer Konzentration: 10:1.


    Der dritte Extrakt 5:1 kommt nicht wie die beiden obigen aus dem Festlandchina, sondern aus Taiwan. Er wird zudem in vegetarischen Kapseln angeboten.


    Qualität: Wir schreiben wenig darüber, da sie gut ist. Wir machen auch keine Reklame mit Bio usw. Foti und andere Produkte haben diese Eigenschaften.

    Wir bieten Qualität zu niedrigem Preis. Siehe unsere „Philosophie“. Adaptogene sind so gute Helfer und Freunde unserer Gesundheit, so daß jedermann in der Lage sein muß, sie auch zu erwerben.

    Extrakten fehlen keine wichtigen Inhaltsstoffe im Vergleich zu Pulver oder dem ursprünglichen Teil der Pflanze, aus dem dieses gewonnen wird. Sie haben die adaptogene Wirkung wie das Pulver bzw. die Pflanze, die jedoch nur selten verzehrt werden kann. In der Regel sind die Anteile der wertvollen Substanzen in den Extrakten höher als im eigentlichen Fruchtkörper (Blätter, Stengel, Früchte, Wurzel) der Pflanze. Das gilt auch für He shou wu. Des weiteren ist zu beachten: die moderne Forschung, welche die obigen Wirkungen nachgewiesen hat, arbeitet durchgängig mit Extrakten.


    Wir schildern unten die Geschichte eines (angeblich) 197 Jahre alt gewordenen Chinesen. Was ihn so lange an einem gesunden Leben hielt, war der tägliche Verzehr von He shou wu, Ginseng und Goji (Lycium chinensis). Ein solches Produkt: wir nennen es „Adapt 197 Li Qing Yuen“, ist in Kürze verfügbar.


    7. Wie viel und wie lange Fo-Ti einnehmen?

    Die oben genannten Wirkungen treten nicht sofort ein. He Shou Wu ist kein Arzneimittel sondern ein adaptogen wirkendes Heilkraut. Nach Teeguardan und dort zitierten Quellen der Wissenschaft bauen sich die Wirkungen in der Zeit auf, man muß es also länger zu sich nehmen, gut in Kombination mit anderen Heilkräutern, auch in Tee (Jiaogulan, grüner Tee) einzumischen. Schmeckt auch gut mit Kaffee, da ganz leicht süßlich. In China wird He Shou Wu oft zusammen mit Astragalus eingenommen.


    Beginnen mit einer Kapsel pro Tag, dann allmählich steigern auf 2-3 Kapseln (siehe auch die Hinweise zur Einnahme von Adaptogenen, die jeder Bestellung beigefügt sind).


    8. Was lernen wir von Li Qing Yuen?

    An dieser Stelle eine kleine Geschichte über einen in China berühmten Freund des He Shou Wu, den Chinesen Li Qing Yuen (auch Li Ching Yuen; siehe Abbildung, Quelle Dharmawanda), der 1930 gestorben sein soll, in extrem hohen Alter, weit über 100 Jahre (im Guinnessbuch der Rekorde als Li Chung-yun und Li Zhongyun aufgeführt.). Die New York Times berichtet über seinen Tod in einem Artikel vom 6. Mai 1933 und gibt sein Alter mit 197 Jahren an. Auch bei Wikipedia ist ein Eintrag zu finden (siehe Wikipedia). Ihm wurde von einem Weisen empfohlen, täglich He shou wu und Ginseng einzunehmen. Er führt sein langes und gesundes Leben auf die Befolgung dieses Rates zurück, hat aber auch einen Lebensstil praktiziert, den wir skizzieren wollen. Li selbst lebte weitgehend von Heilpflanzen, gelegentlich Fisch und ganz selten auch Fleisch. Neben Ginseng und He shou wu isst er die Beeren von Gou Qi Zi (bei uns Goji, auch Wolfsbeere, botanisch Lycium chinensis). Wie und was er ist, liegt nahe an der sog Steinzeitdiät. Zu Li Quing haben wir auch zwei Blogs geschrieben. Wir verweisen insbesondere auf „Leben ohne Stress: Li Ching-Yun“ vom Juni 2011.


    Sein Rat für Mitmenschen, die lange gesund leben wollen, von ihm selbst praktiziert (nachzulesen bei Dharmawanda und Teeguarden). Was er sagt, sagen, auf ähnliche Weise, auch moderne Erkenntnisse zu gesundem Leben und der Ausweitung unserer gesunden Lebensspanne.



    • (1) Gehe wie eine Taube, schnell gehen, in jedem Alter. Wir sehen oft Leute am Strand und sonstwo, sie gehen als ob sie schlafen, wie in Zeitlupe, fast wie eine Schildkröte, oder wie der geschundene Clint Eastwood in einem Italowestern, der sich zu Fuß und ohne Wasser tagelang durch eine amerikanische Wüste quälen muß; ein anderer Name: speed walking, in China seit ewig praktiziert, nun auch bei uns; gut kombinierbar mit Nordic walking.

    • (2) Schlafe wie ein Hund, bezieht sich auf die Fähigkeit, schnell einzuschlafen, wo immer sich die Gelegenheit dafür ergibt; Hunde werden aber auch schnell wach und sind sofort voll da. Wenn ein Hund schläft, atmet er tief, durch den Bauch (Bauchatmung, nicht Brustatmung; läßt sich leicht lernen). Tiefer Schlaf in Verbindung mit tiefer (Bauch-)Atmung gibt dem Körper jedenTag neue Kraft und erhält die Vitalität der Körperzellen. Um die Vorteile des Schlafens wie ein Hund, nicht zuletzt für die Gesundheit des Herzens, zu erhalten, sollte man vor dem Schlafengehen fünf bis fünfzehn Minuten durch den Bauch einatmen.(Viele Quellen dazu im Internet: Bauchatmung).

    • (3) Sitze wie eine Schildkröte; bezieht sich auf die Fähigkeit, ruhig zu sitzen und langsam und ruhig zu atmen. (In Japan gelten Schildkröten als Symbole eines langen Lebens). Dieses Sitzen lernt man am besten durch Meditation. Stilles Sitzen in Verbindung mit langsamem Atmen vermag hohen Blutdruck zu verringern. Es wirkt gegen den Stress des Berufsalltags mit seinen vielen Sorgen und seiner Ablenkung von konzentrierter Arbeit.Wir ergänzen: langes Sitzen ist nicht gesund. Es widerspricht dem, was uns die Evolution vor vielen Jahren an körperlicher Robustheit geschenkt hat. Öfters aufstehen, sich bewegen.


    Unsere wichtigste Aussage hat der chinesische Philosoph Zhuangzi vor über 2000 Jahren ausgesprochen (wir sehen ihn in Begleitung seines Tigers):


    „Ein Weg kommt zustande, in dem man ihn geht.“




    Regel Nr. 1 zu Adaptogenen:

    Wer Adoptogene nicht einnimmt, für den wirken sie auch nicht.


    Literatur


    Die wissenschaftliche Erforschung von He Shou Wu macht rasche Fortschritte, auf deutsche Texte können wir leider nicht verweisen. Auch Hinweise auf Krankheiten im Zusammenhang mit Fo-Ti dürfen wir nicht geben.

    Subhuti Dharmawanda, Ho-Shou-Wu. What’s in a herb name, Institute for Traditional Medicine, 1998, Portland, Oregon, USA. Aubrey de Grey, Comment on some recent theses relevant to combating aging: August 2010, Rejuvenation Research, 9. August. Steffan Heuer, Interview mit David Sinclair, Technology Review, 19. März 2010.

    I.K. Hwang u.a., An extract of Polygonum multiflorum protects against free radical damage induced by ultraviolet B irradiation of the skin, Brazilian Journal of Medical and Biological Research, Band 39, September 2006.

    Lishuang Lv u.a., Stilbene glucoside from polygonum multiflorum thumb … , J. Agric Food Chem, 2010, Band 58, S. 2239-2245.

    Rao GX, Xue YM, Hui TT, Wang WJ, Zhang QL, Studies on the chemical constituents of the leaves of Polygonum multiflorum, Zhong Yao Cai., Juni 2009 Juni, Band 32(6), S. 891-893.

    Rae, Michael (2010): CR mimetics and the definition of insanity, Sens & Sens research, 10. Mai, http://www.sens.org/node/777.

    Ron Teeguarden, He Shou Wu, Dragonherbs, Abruf 24.5. 2010

    Ron Teeguarden, Radiant health: the ancient wisdom of the Chinese tonic herbs. New York: Warner Books,1998.

    Unschuld, Paul, Medicine in China. A history of pharmaceutics. 1986, Berkeley: University of California.

    David Winston & Steven Maimes, Adaptogens. Herbs for strength, stamina, and stress relief, Rochester, Vermont, Healing Arts Press, 2007.




    Haftungsausschluß: Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung der hier angebotenen Informationen entstehen, sind ausgeschlossen. Die hier dargestellten Produkte dienen nicht dazu, eine Krankheit zu behandeln, zu heilen, zu diagnostieren oder zu verhindern. Die Information dient nicht zur Behandlung von Erkrankungen. Wer Arzneien einnimmt, sollte vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel seinen Arzt oder Heilpraktiker zu Rate ziehen.




 

 

Facebook


Unser Blog

Neue Produkte


Shatavari-Extrakt

Botanischer Name Asparagus racemosus. Shatavari ist ein Liliengewächs mit grosser Wirkungsvielfalt

120 Kapseln - EUR 17,70