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Fragen und Antworten zu Reishi

Stand: Mai 2015




Verschiedene Reishi Pilze

1. Was ist Reishi?

Reishi (chin. Ling Zhi, bot. Ganoderma lucidum) ist ein Heilpilz. Reishi ist der japanische Name. (Pilze sind eigentlich keine Pflanzen. In der Biologie stellen sie ein eigenes Reich dar.) Es gibt mehrere Arten von Reishi, der bekannteste ist Ganoderma lucidum (Ling-Zhi). Er kommt aus China, Japan und Korea. Reishi wird zunehmend auch in anderen Ländern und Kontinenten angebaut, auch als Ganoderma lucidum angeboten. Ob dieser dem orientalischen gleichzusetzen ist, bleibt eine offene Frage (Bishop u.a.).
Hawksworth (2005) hat daher vorgeschlagen, dem europäischen Reishi einen anderen Namen zu geben, nicht zuletzt, um die Konsumenten des Pilzes nicht in Unklarheit über die Herkunft und die Inhaltsstoffe zu lassen. Wegen der unterschiedlichen Herkunft des Pilzes herrscht viel Verwirrung, zudem einige Anbieter behaupten unserer (etwa aus den USA, oder Europa) ist der Beste. Einen Überblick über die verschiedenen Sorten von Ganoderma und den neuesten Stand der Forschung geben Bishop u.a. sowie Wang u.a..
Reishi ist hierzulande noch immer wenig bekannt. Die moderne Forschung hierzu ist erst seit wenigen Jahren aktiv. Reishi ist im Fernen Osten seit Jahrhunderten im Verzehr. Seine Kombination von biologischen Inhaltsstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen macht ihn Einzigartig. Das spricht sich herum. Die jährliche produzierte Menge an Reishi beläuft sich auf rund 5.000 Tonnen (Bishop u.a.). Die Wissenschaft schreitet hierzu schreitet stürmisch voran.

Die folgende früh-chinesische Abbildung zeigt „Unsterbliche“, auf Wolken laufend und einen zhi in Händen haltend.


Quelle:


Nanyang Wenwu yanjiusuo (Nanyang Institute for Cultural Heritage), ed., Nanyang Handai huaxiangbei (Han-dynasty stone reliefs from Nanyang, Hunan), fig. 171 (Beijing: Wenwu chubanshe, 1990).

Aufgrund seiner langen Geschichte und den vielen Erfahrungen hat Reishi in einigen Ländern nahezu einen göttlichen Status erworben (Bishop). Bereits in der Qin-Dynastie (221-206 v. Chr.) wurde der Text „Des göttlichen Bauern Materia Medica“ in dem Ling Zhi beschrieben ist, hoch geschätzt. Unter anderem finden „Lebensverlängerung und Unsterblichkeit“ als Eigenschaften des Pilzes Erwähnung (Yang).


Reishi in der Natur

2. Was sind die Inhaltsstoffe von Reishi?

Die Vielfalt der Inhaltsstoffe des Heilpilzes und deren Zusammenwirken ist die Quelle der Kraft des Heilpilzes. Zu den Inhaltsstoffen gehören:

  • Polysacharide in großer Vielfalt
  • Triterpene in gleichfalls großer Zahl
  • Germanium, Aminosäuren, Lipide (Fette und fettähnliche Stoffe), Anti-Oxidanten, Vitamin B1, B2, B6, Eisen, Kalzium, Zink.

Es werden ständig auch neue Inhaltsstoffe entdeckt (Wang u.a.). Beta-Glukane gehören zu den Polysacchariden. Es handelt sich um langkettige Polysaccharide oder Mehrfachzucker. Die Wirkung auf das Immunsystem wird vor allem durch die Beta-Glukane beeinflusst.

Cheng u.a. berichten, nicht nur 43 Triterpene isoliert zu haben, sondern auch 6 neue. Andere Quellen berichten von mehr als 100 verschiedenen Triterpenen. Reishi verfügt, wie auch andere Vitalpilze (Cordceps, Agaricus) über Ergosterol (Ergosterin), wie die Triterpene zur Gruppe der Lipide gehörend. Ergosterol ist eine Vorstufe des Vitamins D2 und für den menschlichen Körper unersetzbar. Triterpene sind sekundäre Pflanzenstoffe. „Insgesamt zählen die Inhaltsstoffe des Reishi zu den am intensivsten erforschten und am besten dokumentierten Vitalpilzsubstanzen“ (Gesellschaft für Vitalilze, S. 74).
Die Fülle der Inhaltsstoffe und ihr komplexes Zusammenwirken im Körper ist der Grund, warum Reishi für eine solche Fülle von Anwendungen geeignet ist. Es ist daher, von Polysachariden abgesehen, schwierig, einzelne Inhaltsstoffe als von besondere Bedeutung hervorzuheben. „Es ist wahrscheinlicher, daß die Potenz des Pilzes in der Kombination der verschiedenen Inhaltsstoffe liegt“ (Wong). Jeder Mensch, so läßt sich aus den Untersuchungen schließen, kann unabhängig vom jeweiligen Zustand seines Organismus, nutzen aus dem Vitalpilz ziehen. Mann oder Frau, jung oder alt, gesund oder krank, kann Reishi nutzen.

Dennoch: Reishi ist kein Wundermittel. Die Wissenschaft weiß: Reishi ist kein Wunderpilz. Reishi ist konzentrierte Nahrung. Die Konzentration hilft daher auch jenen, die aus welchen Gründen auch immer – etwa Aussehen, Fasten, kalorische Restriktion – die Zufuhr von Nahrung verringern möchten. Die Fülle der Inhaltsstoffe von Reishi trägt dazu bei, dass man „Fasten“ gut bewältigen und sich über einen schlanken Körper freuen kann.

Wer Reishi einnimmt, kann die Wirkung verbessern, wenn er gleichzeitig etwas Vitamin C dazu nimmt. Dies hat der japanische Arzt Dr Fukumi Morishige, M.D.,Phd., herausgefunden, der am Linus Pauling Institute of Science & Medicine arbeitet (Pauling erhielt den Nobelpreis für seine Forschungen über Vitamin C).Durch Vitamin C werden die Inhaltsstoffe des Pilzes wirksamer vom Körper aufgenommen.


Reishi Pilze im Wald

3. Wie verwenden und genießen wir Reishi?

Wie schnell und kräftig man die Wirkung von Reishi spürt, ist von Person zu Person verschieden. Normalerweise dauert es eine Woche bis 10 Tage. Eine starke Wirkung auf das Wohlbefinden stellt sich nach zwei Monaten ein, wenn man Reishi kontinuierlich zu sich nimmt. Diese Zeitspanne ist nicht ungewöhnlich.

Wir können versuchen Reishi harmonisch in unseren Tagesablauf einzufügen. Beim Essen, Trinken, Backen, sogar bei Kosmetik.

Die Einnahme von Reishi erfolgt am besten morgens auf leeren Magen mit einem Glas Wasser. Das häufige Trinken von Wasser hilft dem Körper auch dabei, Schadstoffe los zu werden. Reishi unterstützt diesen Vorgang (Wong, S. 33).
Die Einnahme auf leeren Magen steigert die Wirksamkeit (Bishop u.a.)

4. Von Mengen und Produkten

 

Besteht bei Reishi die Gefahr von Nebenwirkungen?

 

Nebenwirkung heißt, daß irgendeine „Substanz“, die jemand zu sich nimmt, neben der Hauptwirkung auch Wirkungen entfaltet, die der Hauptwirkung entgegenarbeiten.
Nach den uns vorliegenden Erkenntnissen und Erfahrungen aus mehr als 2000 Jahren Anwendung, hat Reishi keine beachtenswerten Nebenwirkungen (Wong, Schulten, Winston & Maimes; Powell, S. 29; Yance). Auch über ein problematisches Zusammenwirken mit Arzneien haben wir keine Berichte gelesen. Schulten (S. 43) stellt sogar fest: „Medikamente werden besser vertragen.“
Im Vergleich zu Arzneitmitteln, Doping, auch Gehirndoping, sind die Nebenwirkungen von Reishi wie von anderen Vitalpilzen vernachlässigbar (Gesellschaft für Vitalpilze, S. 187). Die Forschung konnte bisher keine nachweisen (Wong Shu Sing).
Yance: „Der Extrakt von Reishi Extrakt ist außergewöhnlich gut verträglich wenn in der emphohlenen Menge zu sich genommen.“

Reishi läßt sich auch auf lange Sicht einnehmen, wenn man bei den empfohlenen Mengen bleibt. Da Reishi möglicherweise das Immunsystem stimuliert, sollte man es nicht nehmen, wenn man gleichzeitig Medikamente einnimmt, welche das Immunsystem schwächen sollen.

Schwangere und stillende Frauen sollten Reishi nicht zu sich nehmen. Wenn eine größere Operation ansteht, sollte die Einnahme abgesetzt (Vorsichtmotiv) und die Ärzte informiert werden. Auch als Krebspatient sollte vor der Einnahme ein Arzt konsultiert werden.

Wo wächst Reishi? Wie wird der Pilz verarbeitet?

Reishi wächst wild im Wald oder wird angebaut. In der Natur kommt Ganoderma selten vor und war für normale Menschen unbezahlbar. Nur sehr reiche Menschen (Kaiser, Adel in China) konnten sich den Heilpilz leisten. Auch die Zubereitung war sehr zeitaufwendig. Später haben japanische und heute zunehmend chinesische Forscher Verfahren entwickelt, Reishi wirksam zu kultivieren. Zudem ist die Qualität gleich bleibend und frei von Umweltschädigungen, was bei „wildem“ Reishi nicht der Fall wäre. Erst diese Innovationen in der Kultivierung bewirken die zunehmende Ausbreitung von Reishi und anderen Heilpilzen zu erschwinglichen Preisen.

Die Verarbeitung zu Extrakten und Pulver ist technologisch aufwendig. Wiederum waren es japanische Forscher und Unternehmen, welche ab 1970 ein Verfahren entwickelten, welche es erlaubte, Reishi in größeren Mengen und frei von Belastungen aus der Umwelt herzustellen (siehe Abbildung). Damit wurde Reishi für jederman verfügbar.

In China finden wir heute Unternehmen, oft Ausgründungen aus Universitäten oder in Technologieparks angesiedelt, welche die Technologie weiterentwickeln. Die Reishi- und Cordycepsforschung auf höchstem technologischen Niveau befindet sich heute in China.
Wir sind heute in der Lage, hochqualitative Extrakte und Pulver des Pilzes zu Bruchteilen der Preise zu erwerben, die noch vor wenigen Jahren zu bezahlen waren. Reishi, wir erinnern, war früher der politischen Elite Chinas, dem Kaiserhof und seinen Spitzenbeamten, vorbehalten.

Das jetzt verfügbare Reishi verdankt seine Existenz zwei technischen Entwicklungen. Zuächst gelingt es japanischen Forschern, Reishi zu kultivieren und den Fruchtkörper des Pilzes zu verarbeiten.



Reishi Pilz kultiviert

Der nächste Schritt war die Herstrellung von Sporenpulver, welches nur mit modernster Technologie möglich wurde. Die Unternehmen und ihre Produkte, die Adaptogenics von ihnen bezieht, wurden mehrfach ausgezeichnet. Der kultivierte Reishi verfügt über eine höhere Qualität als der wilde (Wong).

Was ist der Unterschied zwischen Pulver und Extrakt von Reishi?

Hier herrscht viel Verwirrung. Anbieter verwechseln oft oder geben keine klare Information. Pulver sind durch aufwendige Verfahren fein gemahlene Fruchtkörper oder Sporen des Pilzes. Die Qualität des Pulvers hängt daher von der Qualität des Pilzes und der Qualität der Verarbeitung ab. Extrakte sind auf biochemischem Weg gewonnene Auszüge des Pulvers bzw. der Fruchtkörper und Sporen. Die Verfahren hierzu sind mittlerweile stark verbessert. Man kann davon ausgehen, daß die aktiven Bestandteile im Extrakt enthalten sind. Aber auch hier gibt es selbstverständlich Qualitätsunterschiede. Kapseln können Pulver oder Extrakt enthalten. Bestimmte Inhaltsstoffe, insbesondere Ballaststoffe, gehen allerdings bei Extrakten verloren. Dafür werden andererseits andere Inhaltsstoffe wie die Polysaccharide (Beta-Glukane) und Triterpene stark konzentriert, also jene Inhaltsstoffe, welche am stärksten wirken.

Reishi als Extrakt ist in unterschiedlichen Extraktintensitäten verfügbar. Es gibt wohlmeinende Ratgeber, die uns sagen, nur auf solche Produkte zu setzen, die garantiert alle Bestandteile der jeweiligen Heilpflanze enthalten. Die Wissenschaft ist mittlerweile aber soweit, daß sie zunehmend jene Inhaltsstoffe identifizieren kann, die uns wirklich etwas bringen. Die Wissenschaft arbeitet zudem überwiegend mit Extrakten (Auszügen). Eine gute Diskussion darüber findet sich bei der Gesellschaft für Vitalpilze.

Im Produktmarketing gilt immer die Regel: Die Produkte des jeweiligen Anbieters sind die Besten. Immer. Die der Konkurrenz sind immer schlechter. Immer. Ein Anbieter: Extrakte sind das Beste. Ein anderer: Pulver ist noch besser. Ein dritter: besorge Dir den ganzen Pilz und mahle ihn klein (wenn Du viel Zeit übrig hast, wie die Köche der chinesischen Kaiser) usw.

Woher kommen die Reishiprodukte von Adaptogenics

Der Vitalpilz wird organisch in China angebaut. Die chinesischen Firmen produzieren auf hohem, um nicht zu sagen dem höchstem Stand der Technik. Sie unterhalten eigene Forschungszentren. Es sind Pilzspezialisten, sie machen nichts anderes. Sie beherrschen die gesamte Produktionskette vom Anbau bis zur Herstellung.

Welche Reishi Produkte bietet Adaptogenics seinen Kunden?

Adaptogenics bietet seinen Kunden gegenwärtig ein Pulver von Reishi der in Kapseln verfügbar ist (100 Kapseln, 550 mg pro Kapsel).

Verzehrempfehlung: Erwachsene täglich morgens und mittags (mit oder vor der Mahlzeit) eine Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen. Nach Möglichkeit zusammen mit Vitamin C einnehmen

5. Literaturverzeichnis:

Die Forschung ist beachtlich. Sie bestätigt weitgehend den seit mehreren Tausend Jahren in der Lebenspraxis der Menschen gewonnen Erfahrungen mit dem Vitalpilz. Allein an englischsprachigen Veröffentlichungen sind 643 Artikel erschienen.

Einen guten Einblick geben die Bücher von Schulten und Willard. Die Gesellschaft für Vitalpilze e.V. informiert sachkundig und auf neuem Stand. Michaela Döll hat ein Buch geschrieben, in dem auch Reishi dargestellt ist. Für des Englischen Kundige ist das Buch von Martin Powell zu empfehlen. Life Extension vom Februar 2013 gibt einen guten Überblick auf der Grundlage von 82 Veröffentlichungen

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Das Folgende ist anzufügen:

Reishi ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es dient weder der Prävention und Diagnose, noch der Therapie von Krankheiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

Alle Angaben ohne Gewähr. Jegliche Verwendung über den privaten Gebrauch hinaus bitte nur mit Genehmigung von Adaptogenics. Dies schließt die Abbildungen ein. Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung des angebotenen Wissensstoffes entstehen, sind ausgeschlossen. Wir übernehmen keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hier zur Verfügung gestellten Informationen. Copyright Adaptogenics.

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